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Phönix D1, 1:33, Orlik - Reko

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    Phönix D1, 1:33, Orlik - Reko

    Einen schönen Nachmittag.

    Ich will heute einen weiteren meiner alten Bauberichte wieder auferstehen zu lassen.
    Diesmal ist die Phönix D1 von Orlik (2016) an der Reihe.
    Der Bericht wird mit kleinen Anpassungen so entstehen wie er war.

    Als zweites Modell für den Wettbewerb auf papiermodelle.at habe ich ein weiteres Flugzeug gewählt
    Es handelt sich dabei um die Phönix D1 in 1:33 von Orlik.

    Der Bogen kommt mit acht Seiten Anleitung, Vier Seiten Teilen und Schablonen sowie Deckblatt und Rückseite.
    Das Modell zeigt die Marineversion mit dem Rot-Weiß-Roten Seitenruder auf dem Krone und Bindenschild zu sehen sind.

    Bei Tante Wiki kann man näheres nachlesen. en.wikipedia.org/wiki/Ph%C3%B6nix_D.I

    Nun eine kurze Vorstellung des Bogens.
    Er besteht aus dem Cover, einer Seite allgemeiner Info und fünf Seiten Zeichnungen der Bauanleitung.
    Auf vier weiteren Seiten sind die Bauteile und Schablonen für Nichtkartonteile zu finden.
    Als faule Socke habe ich mir noch den gelaserten Spantensatz geleistet.

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Phönix _D1_001.jpg Ansichten: 0 Größe: 225,9 KB ID: 31083

    Cover und Lasercutsatz.

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Phönix _D1_002.jpg Ansichten: 0 Größe: 203,5 KB ID: 31085

    Info und erste Seite der Bauanleitung.

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: image_18945.jpg
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ID: 31084

    Doppelseite mit Bauteilen

    Noch ein paar Worte zum Vorbild.
    Die Phönix D1 war ein weiterentwickelter Lizenzbau der Hansa Brandenburg D1 für die k.k. Luftfahrttruppe in den Phönixwerken in Wiener Neustadt gebaut und wurde von der k.u.k. Kriegsmarine als landgestütztes Jagdflugzeug zum Schutz des Zentralkriegshafens, der Stadt Pola und in der Bocche di Cattaro
    (Boca Kotorska) zur Abwehr italienischer Luftangriffe eingesetzt.
    Als Motor wurden 200 PS Hiero-Motore verwendet.
    Bewaffnet war die Phönix D1 mit zwei Schwarzlose Maschienengewehren, die durch den Propellerkreis schossen.

    Wer mehr darüber lesen möchte findet Hier näheres.

    Das war es erst mal.

    Liebe Grüße

    Wiwo
    Meine Modelle

    Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
    Fritz Grünbaum, 1934

    #2
    Phönix D1, Teil 1

    Grüß euch,

    es geht los.

    Als erstes habei ich die Rumpfinnenseiten ausgeschnitten und auf die Verstärkung aus dem Lasersatz augeklebt.
    Danach wurden die Teile entsprechend vorgeformt.

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Name: Phönix _D1_004.jpg
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ID: 31088

    Nun kamen die Teile fürs Cockpit an die Reihe. Auschneiden und auf die Spanten aufkleben.

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Name: Phönix _D1_005.jpg
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ID: 31092

    Am Teil 1d war noch ein silberfarbener Kasten aufzusetzen. Der Druck der Silberfarbe gefällt mir ausserordentlich gut.

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Name: Phönix _D1_006.jpg
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ID: 31089

    Danach habe ich noch die Teile für die Nase zusammengeklebt.

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ID: 31091

    Nun wurde alles bis auf die rechte Bordwand zusammengesetzt.

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ID: 31090

    Das war es für heute.

    Liebe Grüße

    Wiwo
    Meine Modelle

    Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
    Fritz Grünbaum, 1934

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      #3
      Phönix D1, Teil 2

      Einen schönen Samstag Vormittag,

      wünsche ich euch Allen.
      Weiter geht es mit dem Vogel.

      Ich hab die Ausstattung des Cockpits gebaut.
      Pilotensitz und Instrumentenbrett, beim Pilotensitz wurden die Löcher einfach ausgestanzt.
      Die Zeigerinstrumente sind mit einem Abdeckglas aus Folie versehen.
      Die Einfassungsringe und die Kanten der Silberteile sind mit einem Lackstift gefärbt.

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Name: Phönix _D1_010.jpg
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ID: 31095

      Steuerknüppel und Fußsteuerung der Verwindungsklappen (?) sind aus Federstahldraht gebogen und hartgelötet.
      Weiters sind noch das Panel mit dem Gashebel, der Kompass und eine Handpumpe gebaut worden.

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Name: Phönix _D1_011.jpg
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ID: 31098

      Die braunen Griffe am Steuerknüppel und am Gashebel habe ich mit Weißleim aufgebaut und lackiert.
      Dann wurden die Teile ins Cockpit eingebaut.

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ID: 31096

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Name: Phönix _D1_013.jpg
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ID: 31097

      Abschliessend wurde die zweite Bordwand angeklebt und der Rumpf geschlossen.
      Ein Foto davon gibt es im nächsten Beitrag.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      Meine Modelle

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      Fritz Grünbaum, 1934

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        #4
        Phönix D1, Teil 3

        Einen schönen guten Abend,

        bedingt durch das Wetter auf meinen obersteirischen Latifundien war heute Nachmittag Basteln angesagt. (09.08.2016)

        Nun die versprochenen Fotos des geschlossenen Rumpfes.

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Name: Phönix _D1_014.jpg
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ID: 31100

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ID: 31102

        Nun wurden der Boden und die Aussenseiten ausgeschnitten, kantengefärbt und aufgeklebt.
        Die Teile passten ganz genau.
        Mir fiel ein Stein vom Herzen, denn bei der Albatross W4 war dem nicht so und es waren damals Anpassungen nötig.
        Als nächstes waren die Verkleidungen des Flugzeugrückens dran.
        Hier habe ich auf dem hinteren Spant eine Klebelasche aus 80g Papier spendiert, was das Ankleben sehr erleichterte.

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Name: Phönix _D1_016.jpg
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ID: 31101

        Für Nachbauer:
        Ich empfehle im Bereich der Rückenverkleidung vor dem Anbringen der Seitenteile Klebelaschen längs des Rumpfes aus Zigarettenpapier oder 80g Papier zu
        spendieren. Man tut sich dann beim Ankleben der Rückenverkleidung um einiges leichter

        Vor dem Anbringen der Verkleidung im Kockpitbereich war einiges probieren und zuschleifen des Spants und des Instrumentenpanels nötig.

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Name: Phönix _D1_017.jpg
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Name: Phönix _D1_018.jpg
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ID: 31104

        Nun kam noch die "Kopfstütze" des Piloten und die Polsterung der Kockpiteinfassung.

        Die Polsterung soll uförmig um die Kante der Kockpitöffnung geklebt werden.
        Bei der Albatross W4 ging das seinerzeit grausam daneben.
        Hier habe ich folgendes ausprobiert.
        Beim ausgeschnittenen Teil 11b wurden die Kanten und die Rückseite bemalt und gut trocknen gelassen.
        Dann das Teil genau auf die Markierung geklebt.
        Nachdem der Kleber angezogen hatte wurde der überstehende Rand auf der Unterseite mit Klebstoff eingestrichen und beginnend am linksseitigen
        hinteren Ende mit einem runden Dorn nach Innen gedrückt und vorsichtig um die Kante gebogen.
        Mit einer Pinzette wurde das Ganze auf der Innenseite gut an die Rumpfverkleidung gedrückt.
        Danach wurden abgeriebene Stellen mit einer passenden Farbmischung nachgemalt.

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ID: 31103

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Name: Phönix _D1_021.jpg
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Größe: 146,9 KB
ID: 31107

        So, Das war es schon wieder.
        Mal schauen was heute Abend noch möglich ist...

        Liebe Grüße

        Wiwo
        Meine Modelle

        Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
        Fritz Grünbaum, 1934

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          #5
          Phönix D1, Teil 4

          Maaaahlzeit!

          Nun kam das Fahrwerk dran.
          Die Räder sind aus mehreren Schichten aufgebaut ud die Reifen sind zurechtgeschliffen. Diesmal ohne Dremel oder Minitool.
          Daruf sind die kegelförmigen Felgen aufgeklebt. Den Abschluß bielden zwei kleine silberne Scheiben.
          Die Achse hat eine Seele aus 0,8mm Federstahldraht. Die Beine sind mit 0,5mm Federstahldraht (gebogen nach Schablone) versteift.
          Am Heck ist ein einfacher Holzsporn. Der hat ebenfalls ein "Innenleben" aus 0,5mm Federstahl um ein Abknicken zu verhindern.

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Name: Phönix _D1_022.jpg
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ID: 31109

          Hier das montierte Fahrwerk, es fehlt noch die elastische Befestigung der Achse, aber ich habe noch keine mich zufriedenstellende Darstellung gefunden...

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Name: Phönix _D1_023.jpg
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ID: 31113Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Phönix _D1_024.jpg
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ID: 31111

          und der Schleifsporn am Heck.

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Name: Phönix _D1_025.jpg
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ID: 31110

          Noch eine Seitenansicht.

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Name: Phönix _D1_026.jpg
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Größe: 148,0 KB
ID: 31114

          In einem Arbeitsanfall habe ich noch die Spantenkonstruktion der unteren Tragflächen angefertigt und die Bespannung ausgeschnitten und vorgeformt.
          Zur Stabilisierung sind, dem Bauplan folgend, zwei Stücke aus Federstahldraht in das Gerippe eingesetzt.

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Name: Phönix _D1_027.jpg
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ID: 31112

          Ich konnte nicht wiederstehen und die Spantengerüste der unteren Tragflächen durften schon mal "probesitzen".

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Name: Phönix _D1_028.jpg
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ID: 31115

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Name: Phönix _D1_029.jpg
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ID: 31116

          Soweit für diesmal.

          Liebe Grüße

          Wiwo
          Meine Modelle

          Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
          Fritz Grünbaum, 1934

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            #6
            Phönix D1, Teil 5

            Einen schönen Vormittag.

            Nun weiter im Text ... äh ... Bau.
            Als erstes ein Bild mit den fertigen, montierten unteren Tragflächen.

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Name: Phönix _D1_030.jpg
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Größe: 196,5 KB
ID: 31118

            Als nächstes schnitt ich die Teile für die obere Tragfläche aus.
            Beim Kantenfärben des ersten Teils passierte das Maleur!
            Ich hatte rote Farbe an einem Finger und tappte damit prompt auf den weissen Teil der Tragfläche.

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Name: Phönix _D1_031.jpg
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Größe: 83,6 KB
ID: 31122

            Guter Rat war teuer.
            Das Teil in den Rundordner? Den Bogen neu bestellen und Tragflächenteil tauschen? Neuausdruck vom Sicherheitsscan?
            Da erinnerte ich mich an einen Beitrag in Norms (ein Spezialist im Nachbarforum) faule Tricks.
            Man versuche vom Sicherungsscan einen Ausdruck auf 80g Papier zu machen, an markanten Farbgrenzen auszuschneiden und über die Problemzone zu kleben.
            Hier das Ergebnis der Operation.

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Name: Phönix _D1_032.jpg
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Größe: 78,2 KB
ID: 31119

            Als nächstes das Mittelstück der oberen Tragfläche. Die Verstärkung ist wiederum Federstahldraht.

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Name: Phönix _D1_033.jpg
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ID: 31120Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Phönix _D1_034.jpg
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Größe: 71,7 KB
ID: 31121

            Die beiden äusseren Tragflächenteile sind beim nächstemal dran.

            Liebe Grüße

            Wiwo
            Meine Modelle

            Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
            Fritz Grünbaum, 1934

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              #7
              Phönix D1, Teil 6

              Grüß euch,

              da bin ich nocheinmal.
              Wie angekündigt habe ich nun die beiden äußeren Teile der oberen Tragfläche zusammengebaut.
              Ich kann nur empfehlen den Spantensatz dazuzunehmen, man erspart sich Stunden mühseligen ausstichelns der Tragflächenprofile.

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Name: Phönix _D1_035.jpg
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Größe: 82,2 KB
ID: 31124

              Der Tragflächenholm ist am Ende der Tragfläche ein wenig anzupassen, da es sonst eine unschöne Druckstelle geben würde.
              Die Spanten lassen sich sehr gut an den aussen aufgedruckten Linien ausrichten.

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Name: Phönix _D1_036.jpg
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Größe: 104,1 KB
ID: 31129Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Phönix _D1_037.jpg
Ansichten: 136
Größe: 121,8 KB
ID: 31127

              Ich habe die Tragfläche an der Oberseite nicht fertig verklebt und die Teile auf die Federstahlstücke aufgeschoben, sondern erst nach dem Zusammensetzen mit dem Mittelteil.
              Der Grund: Damit war es mir möglich die Federstahldrähte auch in der Tragfläche mit CA-Kleber mit den Spanten zu verbinden.
              Hier die fertig zusammengesetzte und verklebte Tragfläche.

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Name: Phönix _D1_038.jpg
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Größe: 201,3 KB
ID: 31126

              Jetzt waren noch die Verwindungsklappen anzufertigen.
              Die Spanten wurden innen eingeklebt, ausgerichtet nach den Linien auf der Aussenseite und die Oberseite festgeklebt.
              Über Nacht durften die beiden Teile mit Gewichten beschwert aushärten.

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Name: Phönix _D1_039.jpg
Ansichten: 122
Größe: 199,6 KB
ID: 31125

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Name: Phönix _D1_040.jpg
Ansichten: 130
Größe: 209,8 KB
ID: 31128

              So, das war es, bis zum nächsten Mal.

              Liebe Grüße

              Wiwo
              Meine Modelle

              Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
              Fritz Grünbaum, 1934

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                #8
                Phönix D1, Teil 7

                Einen schön guten Abend.

                Als erstes habe ich die Rückenfinne und das Seitenruder ausgeschnitten,
                kantengefärbt und mit dem jeweiligen Spant zusammengeklebt.
                Die Aussenkanten habe ich sauber zusammengedrückt.
                Am Seitenruder wurden noch die Ausleger fürs Steuerseil angeklebt.

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Name: Phönix _D1_041.jpg
Ansichten: 127
Größe: 208,2 KB
ID: 31131

                Als Nächstes waren die Höhenruder an der Reihe. Selbes Prozedere wie bei den Teilen des Seitenruders.

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Name: Phönix _D1_042.jpg
Ansichten: 138
Größe: 181,2 KB
ID: 31132

                Nun konnte ich die ersten Teile am Heck des Fliegers anbringen.
                Gut unterstützt und beschwert durch Steine aus meinem Steinbaukasten kann das Ganze über Nacht gut durchtrocknen.

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Name: Phönix _D1_043.jpg
Ansichten: 128
Größe: 144,0 KB
ID: 31133

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Name: Phönix _D1_044.jpg
Ansichten: 132
Größe: 142,1 KB
ID: 31134

                Mehr ging heute nicht, ich war zu müde.
                Bis zum nächsten Mal.

                Liebe Grüße

                Wiwo
                Meine Modelle

                Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
                Fritz Grünbaum, 1934

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                  #9
                  Phönix D1, Teil 8

                  Einen schönen Guten.

                  Gestern war ich wieder fleissig.

                  Das Leitwerk mit Höhenruder und Seitenruder wurde fertiggestellt.
                  Von den einzelnen Schritten gibt es keine Fotos, Eins ergab das Andere sodaß ich völlig auf das Fotografieren vergaß.

                  Beim Höhenruder habe ich eine Darstellung gewählt, die man auf vielen Fotos der Phönix D1 sehen kann:
                  Das Höhenruder abgesenkt. Warum das so oft zu sehen war, darüber kann ich nur spekulieren.
                  Steuerknüppel nach vor, damit man besser aus dem Cockpit herausklettern kann?
                  Oder das Gewicht der beiden Ruderblätter zieht diese nach unten wenn der Steuerknüppel nicht fixiert ist?
                  Keine Ahnung.
                  Jedenfalls habe ich im Cockpit die Stellung des Steuerknüppels der Ruderstellung angepasst.

                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Phönix _D1_045.jpg
Ansichten: 126
Größe: 136,0 KB
ID: 31138

                  Als nächstes habe ich die Verstrebungen aus 0,5mm Federstahldraht angefertigt, bemalt und montiert sowie die Steuerseile für das Seitenruder eingezogen.

                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Phönix _D1_046.jpg
Ansichten: 127
Größe: 184,6 KB
ID: 31141Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Phönix _D1_047.jpg
Ansichten: 125
Größe: 180,5 KB
ID: 31137

                  Noch jeweils eine Ansicht von oben und unten.

                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Phönix _D1_048.jpg
Ansichten: 122
Größe: 115,0 KB
ID: 31139Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Phönix _D1_049.jpg
Ansichten: 131
Größe: 130,7 KB
ID: 31136

                  Zum Schluß habe ich noch die Befestigung der Achse mit einer Wicklung aus einem dickeren Garn nachgebildet.

                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Phönix _D1_050.jpg
Ansichten: 126
Größe: 146,1 KB
ID: 31140

                  Und so sieht meine Phönix D1 jetzt aus.

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ID: 31143

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ID: 31142

                  Bis demnächst.

                  Liebe Grüße

                  Wiwo
                  Meine Modelle

                  Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
                  Fritz Grünbaum, 1934

                  Kommentar


                    #10
                    Phönix D1, Teil 9

                    Guten Abend.

                    Jetzt war es an der Zeit, dem Vogel sein Herz zu geben.

                    Als Erstes habe ich den Propeller gebaut. Nichts aufregendes, kein Schnickschnack.
                    Das schwierigste war die Sechskantmutter die den Propeller auf der Motorwelle festhält.
                    Die im Lasersatz enthaltenen Scheiben habe ich nicht benutzt, die im Bogen enthaltenen gefielen mir besser.
                    In der Nabe sitzt eine Stecknadel als Achse.

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ID: 31147

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ID: 31145

                    Nun ging es an den Motor.
                    Der Motor ist deutlich einfacher, als der Austro-Daimler bei der Albatros W4.
                    Zuerst ist ein Fundament mit sechs Zylindern zu bauen.
                    Zwischen Zylinder Drei und Vier ist ein Rohr einzusetzen und an der Längsseite mit den Auspuffrohren sitzt ein Rohr mit den Kabeln zu den Zündkerzen.
                    Bei den beiden Rohren hat sich beim rollen das doch recht dicke Papier des Bogens gespalten, und damit war die Herstellung recht unproblematisch.

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ID: 31149

                    Auf der anderen Seite waren der Vergaser (glaub ich zumindest) und die Rohre zu den Zylindern anzubauen.
                    Diese Rohre haben einen Kern aus 0,4mm Kupferdraht und sind mit Kassabonpapier bis zum entsprechenden Durchmesser umwickelt.
                    Die einzelnen Stücke werden der Schablone entsprechend gebogen, abgelängt zusammengesetzt und bemalt.

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ID: 31146

                    Als nächstes waren 24 Ventilfedern zu rollen und auf die Zylinderköpfe zu kleben.
                    Aus drei Teilen war ein Rohr zu formen und auf die Ventilfedern zu setzen.
                    Zwei Drahtstücke auf den noch freien Bereich der Ventilfedern und über das Ganze noch eine Abdeckung.
                    Im Lasercutsatz sind gelaserte Teile für das Rohr und die Abdeckung enthalten. Ich habe jedoch die Teile aus dem Bogen genommen, der Silberdruck ist einfach zu schön.
                    Hier ein Bild der Teile und des Motorblocks.

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Name: Phönix _D1_057.jpg
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ID: 31148

                    Zum Schluß war noch ein Teil mit einer Scheibe (weiß der Kuckuck wozu das diente) anzubringen.
                    Hier der fertige Motorblock.

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ID: 31151

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ID: 31150

                    Die Auspuffrohre werden erst angebracht wenn der Motor eingebaut ist.
                    Bis zum nächsten Mal,

                    Liebe Grüße

                    Wiwo
                    Meine Modelle

                    Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
                    Fritz Grünbaum, 1934

                    Kommentar


                      #11
                      Phönix D1, Teil 10

                      Einen schönen guten Abend.

                      Jetzt wurde der Motor eingebaut.
                      Danach habe ich die Verkleidungsbleche angebracht.
                      Hier habe ich nicht sauber genug vorgearbeitet und die Spanten aus Finnpappe nicht exakt angeschliffen.
                      Darum ist das hintere Verkleidungsblech um ca. 1mm zuweit nach vorne gerutscht und passt damit nicht ganz zum Druck des Holzteils.
                      Ist weiters nicht tragisch, da diese Stellen durch die Stützen der oberen Tragfläche verdeckt werden.
                      Als letztes habe ich die Auspuffrohre gerollt, schwarzgrau bemalt und an den Zylindern festgeklebt.

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Name: Phönix _D1_060.jpg
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ID: 31153

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Name: Phönix _D1_063.jpg
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ID: 31156

                      In den beiden unteren Löchern in der Verkleidung, habe ich die Läufe der beiden Maschinengewehre vom Typ Schwarzlose eingesetzt.


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Name: Phönix _D1_061.jpg
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ID: 31157

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Name: Phönix _D1_062.jpg
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ID: 31155

                      Noch zwei Bilder mit Propeller.

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Name: Phönix _D1_064.jpg
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Name: Phönix _D1_065.jpg
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ID: 31154

                      Morgen kommt die Obere Tragfläche und noch mehr.

                      Liebe Grüße

                      Wiwo
                      Meine Modelle

                      Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
                      Fritz Grünbaum, 1934

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                        #12
                        Phönix D1, Teil 11

                        Einen schönen guten Abend.

                        Der Vogel ist mittlerweile fertig und ich habe die letzten Bauschritte nachzureichen.

                        Die Streben für die obere Tragfläche sind mit 0,35mm Federstahldraht verstärkt.
                        Die Montage der oberen Tragfläche war ein bisschen ein Kampf, da zehn Stützen und die Leitung die von der Königswelle senkrecht nach oben geht wollten eingefädelt werden.
                        Die endgültige Ausrichtung erfolgte mit der Montage der Spanndrähte.
                        Da es, wie erwähnt, nicht ganz einfach war, gibt es von diesen Schritten keine Fotos.

                        Als nächstes habe ich mir die Leitungen hinauf zum Wasserkühler (nicht Ölkühler!) zurechtgebogen, dunkelgrau lackiert und eingesetzt.

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Name: Phönix_D1_066.jpg
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ID: 31163

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Name: Phönix_D1_068.jpg
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ID: 31162

                        Nun der Wasserkühler selbst.

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Name: Phönix_D1_069.jpg
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ID: 31161

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Name: Phönix_D1_070.jpg
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ID: 31165

                        Jetzt noch die Abdeckungen für die Steuerung der Verwindungsklappen.

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Name: Phönix_D1_071.jpg
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ID: 31164

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Name: Phönix_D1_072.jpg
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ID: 31166

                        Und zum Abschluß noch der Geschwindigkeitsmesser.

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Name: Phönix_D1_073.jpg
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ID: 31167

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Name: Phönix_D1_074.jpg
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ID: 31168

                        Bis demnächst mit Ansichten des Flugzeugs.

                        Liebe Grüße

                        Wiwo
                        Meine Modelle

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                          #13
                          Phönix D1, Schluß

                          Einen schönen guten Abend.

                          Lange hat es gedauert, aber jetzt ein Fazit und die finalen Fotos.
                          Aber zuerst noch ein cooles Detail.
                          In einer Publikation zur Phönix D1/D2 (Windsock Datafile 031 - Phönix D.I-II) Habe ich ein Foto gefunden, auf dem ein Rückspiegel für den Piloten zu sehen war.
                          Das Ausrüstungsdetail ist von den etlichen Jagdfliegern des WW2 bekannt, aber wie heißt es so schön "Alles schon mal dagewesen".
                          Spiegelfolie von Merci Petits, etwas Draht und fertig ist der Rückspiegel.

                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Phönix_D1_075.jpg Ansichten: 0 Größe: 207,8 KB ID: 31176

                          Und hier am Flugzeug montiert.

                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Phönix_D1_076.jpg Ansichten: 0 Größe: 139,2 KB ID: 31177

                          Damit ist der Vogel fertiggestellt und ausgerüstet.


                          Mein Fazit zum Bogen:
                          Ein sehr schöner Bogen, der Silberdruck ist ein absoluter Hingucker, gut zu bauen, sehr gute Passgenauigkeit.
                          Wenn mal etwas nicht gepasst hat, dann war es eindeutig mein eigener Fehler.
                          Das doch recht dicke Papier war etwas gewöhnungsbedürftig.
                          Der Lasercut Spantensatz ist sehr zu empfehlen.
                          Es hat mir viel Freude bereitet und der Bogen würde es verdienen öfter gebaut zu werden.

                          Im Album einige Fotos vom fertigen Flugzeug.

                          Liebe Grüße

                          Wiwo
                          Meine Modelle

                          Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
                          Fritz Grünbaum, 1934

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                            #14
                            Phönix D1, Galerie

                            Einen schönen guten Abend.

                            Nun noch die Galeriebilder.

                            Liebe Grüße

                            Wiwo
                            Meine Modelle

                            Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
                            Fritz Grünbaum, 1934

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                              #15
                              Servus Wolfgang,
                              nachdem ich den Baubericht ja aus Zeiten von Andys Forum noch in Erinnerung habe, wird auch mein Geschriebenes so etwas wie eine Wiederholung....
                              Ich bin sowas von neidisch (Neid ist ja bekanntlich die ehrlichstre Form von Anerkennung]

                              Ich gratuliere dir zu diesem sehr ansehlichen Modell!
                              Ich bin froh, dass wir hier im Forum einige Berichterstatter haben, bei denen man beim Berichtlesen im Geiste mitbauen kann.
                              Das ist irgendwie mit Kopfkino vergleichbar.


                              Lieben Gruß
                              Heinz
                              Im echten Manne ist ein Kind versteckt. (Friedrich Wilhelm Nietzsche)

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