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SMS Triglav II, JSC, 1:250 - Rekonstruktion eines Bauberichts

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    SMS Triglav II, JSC, 1:250 - Rekonstruktion eines Bauberichts

    Einen schönen guten Abend.

    Dieses Modell war mein Wettbewerbs-Beitrag zu "Stumpfes Skalpell 2015"im mittlerweile geschlossenen Forum papiermodelle.at.
    Ich konnte damit den ersten Platz erreichen.

    Aber nun zum Baubericht.

    Ich hatte mir dazu den JSC-Bogen 262 ausgesucht.
    Der Bogen enthält vier Modelle der alten österreichischen Marine die vor 96 Jahren für immer verschwand.
    Ich habe mir daraus das Torpedofahrzeug (Zerstörer) Triglav II ausgesucht.
    Das Schiff gehörte zu einer Serie von vier Fahrzeugen die bei Ganz-Danubius&Co im Zeitraum von August bis
    September 1916 auf Stapel gelegt wurden und Ersatz für die im Dezember 1915 versenkten Zerstörer Triglav und Lika waren.
    Die Schiffe wurden von der österreichischen Kriegsmarine ab Juni 1917 bis Mitte Dezember in Dinst gestellt.

    Nun zum Bogen.
    Der Bogen ist schon etwas älter und kommt in der Detaillierung nicht an die heutigen Bögen heran.
    Aber er bietet dadurch die Möglichkeit der Verfeinerung mit Lasercutteilen u.a.m.

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    Das war erst mal eine kurze Vorstellung.

    Liebe Grüße

    Wiwo
    Meine Modelle

    Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
    Fritz Grünbaum, 1934

    #2
    SMS Triglav II, JSC, 1:250, erste Fortsetzung

    Guten Abend zusammen.

    Als erstes habe ich mir aus einem Rest Fußbodenlaminat eine Arbeitsplatte zugeschnitten.
    Der Vorteil ist, daß sich das Laminat nicht verzieht und ich somit eine absolut gerade Grundfläche erhalte.
    Ein weiterer Vorteil: Ich greife nicht auf das Modell sondern an die Laminatplatte und beschädige nichts.

    Die Grundplatte wurde ausgeschnitten - ohne Klebelaschen, ich mag die nicht - verbunden und mit vier Tupfen UHU Alleskleber Super auf der Laminatplatte fixiert.
    Nur vier Tupfen, damit man das fertige Modell wieder ablösen kann.
    Weiters wurden die Teile für die JSC-typische Kastenkonstruktion des Unterbaus ausgeschnitten.

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    Die Formkästen wurden geknickt und zusammengeklebt und nach einer Durchtrocknung auf die Grundplatte geklebt.
    Dieser Schritt ist nach Bauberichten von JSC-Modellen mit besonderer Sorgfalt zu erledigen, da es sich hier entscheidet ob man später ein ordentliches Modell oder eine Banane hat.


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    Zum Schluß wurden die Stützen für das Deck und das Schott zur Back an dem Mittelkasten angeklebt.

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    Das war es für heute.

    Liebe Grüße

    Wiwo
    Meine Modelle

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    Fritz Grünbaum, 1934

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      #3
      SMS Triglav II, JSC, 1:250, zweite Fortsetzung

      Guten Abend zusammen.

      Auf die Werft.
      Um eine ordentliche Klebekante zu bekommen, habe ich den freien Teil der Grundplatte und Haupt- und Backdeck verdoppelt.

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      Danach wurde der Aufbau am Hauptdeck ausgeschnitten, mit Formspanten versehen und aufs Hauptdeck geklebt.
      Es zeigte sich daß die Konstruktion des Aufbaus im achteren Bereich ein Käse ist.
      Deshalb habe ich diesen Bereich geöffnet, Spant 17 entfernt und durch ein Stück 1mm Finnpappe ersetzt und wieder zugeklebt.

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      Danach Teil 18 montieren und das Backdeck aufkleben.

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      Nun waren die Bordwände an der Reihe.
      Die Teile wurden ausgeschnitten, Kanten gefärbt, die Bullaugen ausgestanzt, mit Fensterkouvertfolie hinterklebt und innen geschwärzt.
      Die Heckteile bekamen jeweils noch eine Verbindungslasche für die vorderen Bordwandteile.
      Die Klebelaschen an Bug und Heck wurden entfernt, da sie so überflüssig sind wie ein Kropf.
      Zuerst wurden die Heckteile gut vorgeformt und festgeklebt, danach die vorderen Teile abgelängt, vorgeformt und fetgeklebt.
      Dabei zeigte sich, daß die Stützen für das Hauptdeck an der Deckskante zu hoch waren.
      Mit einem Knick wurden sie passend gemacht, sodaß eine saubere Deckskante entstand.
      Damit ist der Rumpf geschlossen.

      Zum Abschluß ein paar Übersichtsbilder des Rumpfes.

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      Das war es vorerst.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      Meine Modelle

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      Fritz Grünbaum, 1934

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        #4
        SMS Triglav II, JSC, 1:250, dritte Fortsetzung

        Einen schönen Nachmittag.


        Es hat sich einiges getan.
        Aber noch einige Worte zum Karton. Der Bogen ist schon ein älteres Semester und vor ca. 18 Jahren gedruckt worden.
        Damals verwendete JSC ein ganz miese Kartonqualität.
        Er ist weich, labberig und bricht an den Rillungen beim Falten.
        Ausserdem wird die Farbe zum Kantenfärben sehr unregelmäßig aufgenommen.
        Ich wäre um einiges besser dran gewesen wenn ich einen von mir ausgdruckten Scan bauen würde. Ein guter Rat für Nachbauer.
        Ein weiterer Kritikpunkt: JSC hatte es damals noch nicht so mit Rückseitendruck.
        Deshalb muss man bei einer ganzen Reihe von Teilen die Rückseite bemalen - aber den Farbton zu treffen ist nahezu unmöglich.
        Ausserdem ist der Farbton von Seite zu Seite unterschiedlich. Darum fällt es nicht zu sehr auf, daß ich für manche Teile Revell Aqua-Color Nr. 76 benutze.


        Im Zuge des Baus stellte sich heraus, daß JSC die Triglav II herausgebracht hat.
        Erkenntlich an den quadratischen Deckeln der hintersten Luftschächte.

        Als erstes kamen etliche Klappen auf den Maschinenüberbau. Das Hellgrau ist etwas unglaubwürdig, aber schaun wir mal.

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        Dann zwei Luftschächte mit quadratischen Verschlussdeckeln und die Sockel für die vier Lüfter.

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        Die Bauanleitung ist bei den Schornsteinen mystisch ungenau, so hab ich einmal den Ersten zusammengebaut wie ich glaube daß es stimmen könnte.

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        Es gibt zwei Größen von Schornsteinen, das Schutzgitter oben soll aus den Teilen 49, 50 und 58, 59 gefertigt werden.
        Schönheitsfehler: Das Material reicht für je einen Schornstein, es sind aber jeweils deren Zwei!
        Also hab ich mir die nötigen Teile gezeichnet und den Laser arbeiten lassen.
        So ein fertiges Teil ist rechts zu sehen.

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        Die fertigen Schornsteine.

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        Beim Brückenhaus wurden die Bullaugen ausgestanzt und mit Weissleim verglast.

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        Das aufgeklebte Brückendeck.

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        Die vier Schornsteine an Bord.

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        Nun wurde der Wellenbrecher ausgeschnitten, auf der Rückseite bemalt und auf die Back geklebt. Danach habe ich das Scheinwerferpodest zusammengebaut und aufgeklebt.
        Als Nächstes wurde das Brückenschanzkleid ausgeschnitten, Kanten gefärbt, rückseitig bemalt und probeweise aufgeklebt.

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        Das Ergebnis war absolut unbefriedigend.
        Intensives Fotostudium zeigte daß es im Original eine mit Segeltuch verkleidete Reling war.
        Also die Reling gezeichnet, gelasert, bemalt und montiert. DAS schaut schon besser aus!!

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ID: 40874

        Bis zum nächsten Mal.

        Liebe Grüße

        Wiwo
        Meine Modelle

        Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
        Fritz Grünbaum, 1934

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          #5
          SMS Triglav II, JSC, 1:250, vierte Fortsetzung

          Bei meinem Torpedobootszerstörer hat sie wieder einiges getan.
          Als Erstes waren zwölf Mannluken zu verdoppeln, auszusticheln und die Kanten zu färben.

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ID: 40876

          Die Stützen unter den Brückennocken wären aus dem verdoppelten Teil 31 und einfachen Teil 32 zu fertigen. Das Erscheinungsbild wäre zu plump gewesen.
          Also habe ich die Stütze in drei Schichten neu gezeichnet, gelasert, zusammengeklebt und bemalt. Das Ergebnis (unterhalb der Teile 31) ist wesentlich besser.

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          Nun waren sechs Sicherheitsventile der Kessel an der Reihe.

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ID: 40878

          Die vier großen Lüfter. Da kein Rückseitendruck vorhanden ist mussten sie Innen und Aussen (damit die Farbe gleich ist) bemalt werden.
          Aus dem selben Grund wurden auch die Verschlußklappen bemalt.

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          Am Vorschiff wurde der Wellenbrecher mit Stützen versehen.
          Auf der Brücke sind bereits die Sonnensegelstützen zu sehen.

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ID: 40880

          Die sechs Sicherheitsventile und die vier großen Lüfter, sowie einige Mannluken.

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ID: 40881

          Weitere Mannluken und der Überbau des achteren Steuerstandes.

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ID: 40882

          Die restlichen Mannluken und die Verkleidung der Ruderpinne mit Gräting.

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          Abschliessend noch eine Seitenansicht.

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          Liebe Grüße

          Wiwo
          Meine Modelle

          Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
          Fritz Grünbaum, 1934

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            #6
            SMS Triglav II, JSC, 1:250, fünfte Fortsetzung

            Einen schönen Vormittag,

            wünsch ich euch.

            Ja, es kamen jetzt einige Winzigteile und die Lüfterorgie.
            Aber auchdiese sind nun fertig, wobei ich bei den mittelgroßen Lüftern vermutlich nochmal nachbessern werde.
            Ich bin noch nicht ganz zufrieden.

            Als erstes waren zwei Klüsen und zwei Klüsen mit einem Poller zu bauen.
            Ich hab mich hier an der Konstruktion wie sie von GPM beim Tegetthoff angewandt wird, orientiert.

            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: SMS_Triglav_038.jpg Ansichten: 0 Größe: 211,3 KB ID: 40886

            Acht mittelgroße Lüfter sollen aus den Teilen 81, 82 und 83 angefertigt werden.
            Naja! Da kann man einen Heizpilz oder weiß der Kuckuck was draus bauen aber keine Lüfter.
            Es musste wieder der Tegetthoff vom GPM herhalten. ich hab hier die Tentakelteile als Vorbild genommen und mir entsprechende Lüfter
            gezeichnet.
            Ein fertiger Lüfter ist links neben dem Kegel zu sehen.

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ID: 40887

            Ausser den vier Lüftern mit langem und den Vieren mit kurzem Hals waren noch fünf kleine Lüfter zu bauen.
            Die kamen aus einem von mir gezeichneten Bogen meines kleinen Hafentenders. Wiederverwendung ist was schönes.
            Hier ein Vertreter der drei Sorten.

            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: SMS_Triglav_040.jpg Ansichten: 0 Größe: 158,7 KB ID: 40888

            Am Vorschiff wurde die sehr spezielle Bugklüse, die beiden Klüsen mit Poller und zwei der kleinen Lüfter montiert.
            Die Reling auf der Scheinwerferplattform habe ich gezeichnet und vom Laser ausschneiden lassen.

            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: SMS_Triglav_041.jpg Ansichten: 0 Größe: 84,8 KB ID: 40889

            Bei den vier Schornsteinen sind die acht Abdampfrohre aus 0,8mm Draht zurechtgeschnitten worden.
            Dazu noch Abstandhalter, das ganze grau gepinselt und nach dem Trocknen mit CA-Kleber angeklebt.

            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: SMS_Triglav_043.jpg Ansichten: 0 Größe: 92,4 KB ID: 40890

            Hier kamen nun die acht mittelgroßen Lüfter zum Einsatz.
            Die Reling auf der Scheinwerferplattform wurde gezeichnet und mit dem Laser ausgeschnitten.
            Auf dem Überbau des Maschinenraums sind dreizehn rechteckige "Deckel".
            Im Bogen in hellblaugrau. Nach einem Vorbildfoto habe ich sie dunkelgrau eingefärbt.

            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: SMS_Triglav_044.jpg Ansichten: 0 Größe: 90,8 KB ID: 40891

            Am Heck wurden noch die restlichen drei kleinen Lüfter und die beiden Klüsen ohne Poller festgelebt.

            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: SMS_Triglav_045.jpg Ansichten: 0 Größe: 71,7 KB ID: 40892

            Das war es schon wieder.

            Liebe Grüße

            Wiwo
            Meine Modelle

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            Fritz Grünbaum, 1934

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              #7
              Intermezzo

              Grundsätzlich ist der Bogen sehr spartanisch gehalten und z.B. die Lüfter sind (für mich) unbrauchbar bzw. nicht ausreichend enthalten.
              Als Beispiel für die originale Ausstattung mögen zwei Bilder von der 2015er GoMo stehen.

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Name: GoModelling-2015_027.jpg
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ID: 40895

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Name: GoModelling-2015_028.jpg
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              Um das Modell neben eine Tegetthoff von GPM stellen zu können war einiges an Ergänzungen, bzw. Superungen nötig.
              Aber davon später.

              Liebe Grüße

              Wiwo
              Meine Modelle

              Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
              Fritz Grünbaum, 1934

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                #8
                Hi Wiwo.....

                Interessanter Baubericht.... da bleibe ich dran . Bis jetzt sehr schön und sehr sauber gebaut. Und...... den Tipp mit dem "Laminat" werde ich mir dann auch mal merken.
                Bemerkenswert finde ich, das JSC aus Polen doch so einige K.u.K. Schiffe im Angebot hat oder hatte. Hatte ja geschrieben, das ich auch zwei große "Pötte" aus der Zeit liegen habe.
                Früher oder später werde ich natürlich auch noch bauen.

                Gruß, Dirk.

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                  #9
                  SMS Triglav II, JSC, 1:250, sechste Fortsetzung

                  Grüß euch.

                  Es ist wieder einiges geschehen, aber einige zeitaufwendige Recherchen haben mich etwas aufgehalten.
                  Aber ich denke, das Ergebnis spricht für sich.

                  Wie geht es nun weiter?

                  Als erstes bekommt der Zerstörer seine Reißzähne, sprich Torpedorohre.
                  Die Zwillingslanzierapparate sind vom Bogen her recht spartanisch gestaltet.

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Name: SMS_Triglav_049.jpg
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ID: 40899

                  Mit einigen wenigen Zugaben wie einen Sitz für den Richtschützen, einem Handrad für das Schwenken des Rohrsatzes aus der HMV Lasercut-Handräderplatine, einer Kartonscheibe, zwei Kartonrechtecken und drei Stückchen Messingdraht, sowie zwei Torpedos, wurden die Lanzierapparate aufgewertet.

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Größe: 217,3 KB
ID: 40900

                  Bei der Montage an Bord zeigte sich, daß die Lüfter zu hoch waren und drastisch eingekürzt werden mussten, da sie sonst in den Schwenkbereich des Lanzierapparates auf dem Maschinenüberbau geragt hätten.

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Ansichten: 17
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ID: 40901

                  Als nächstes waren vier Seiltrommeln zu bauen. Links sind die originalen Teile Seitenteile aus dem Bogen und rechts die aus Handrädern der HMV-Platine und gelaserten Stützbeinen hergestellten neuen Seitenteile zu sehen.

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Name: SMS_Triglav_052.jpg
Ansichten: 17
Größe: 162,5 KB
ID: 40902

                  Die fertigen Seiltrommeln und die beiden Scheinwerfer.
                  Die Blenden der Scheinwerfer wurden neu gezeichnet und gelasert (die Teile 88 sind die Originale aus dem Bogen).
                  Bei den Seiltrommeln nochmal zum Vergleich die Originalteile aus dem Bogen.

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Name: SMS_Triglav_053.jpg
Ansichten: 17
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ID: 40903

                  Nun kam ein Podest für ein MG des Typs Schwarzlose dran. Das Podest ist hinter dem vierten Schornstein aufzustellen.
                  Das Untergestell, Reling und Niedergang wurden wieder von mir gezeichnet, gelasert bemalt und zusammengebaut.

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Name: SMS_Triglav_054.jpg
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ID: 40904

                  Das Bild, das hier gezeigt werden sollte, war leider unscharf und musste nachgemacht werden. Deshalb ist ausser der Seiltrommel und dem Scheinwerfer etwas zu sehen, das erst später kommt.

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Name: SMS_Triglav_055.jpg
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ID: 40905

                  Hier sind die drei kleinen Seiltrommeln zu sehen. Bei den beiden großen Schornsteinen habe ich das vordere gerade Abdampfrohr durch ein korrekt gebogenes Teil ersetzt.

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Name: SMS_Triglav_056.jpg
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ID: 40906

                  Die Lüfter beim Podest für das Schwarzlose-MG waren auch zu hoch und wurden eingekürzt.
                  Das MG selbst ist im Bogen ein Stück senkrechter Karton und ein Drahtstück.
                  Ich habe hier nach Vorbild den Teil mit der Mechanik nach einem Originalplan gezeichnet auf 80g Papier gedruckt, verdreifacht und ausgestichelt. Der vordere Teil fürs Kühlwasser ist ein Stück 0,4mm Draht.
                  Die typischen Handgriffe am hinteren Ende sind ein Stückchen 0,1mm Messingdraht der holzbraun bemalt wurde.

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Name: SMS_Triglav_057.jpg
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ID: 40907

                  Hier ist noch der achtere Scheinwerferstand mit der gelaserten Leiter zu sehen.
                  Noch eine Anmerkung zu den Scheinwerfern. Innen ist ein Stück hochreflektierender Folie eingeklebt, die den Scheinwerfer bei richtigem Lichteinfall zum Leuchten bringt.
                  Die Folie kann man z.B. aus dem Einwickelpapier von Merci-Petits gewinnen.

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Name: SMS_Triglav_058.jpg
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ID: 40908

                  Bis demnächst.

                  Liebe Grüße

                  Wiwo
                  Meine Modelle

                  Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
                  Fritz Grünbaum, 1934

                  Kommentar


                    #10
                    Servus Dirk,

                    nimm Platz, erste Reihe fußfrei, Beir ist im Kühlschrank und Knabberzeug am Beistelltisch.

                    JSC war seinerzeit in engem Kontakt mit Ing. Fritz Prasky, der einige Bücher zur k.u.k. Kriegsmarine geschrieben hat.
                    Ausserdem stammen einige Modellbaupläne österreichischer Kriegsschiffe aus seiner Zeichenfeder.
                    Ich war mit ihm sehr gut befreundet und habe viel von ihm lernen können.
                    Leider ist er nicht mehr unter uns.

                    Gleich geht es weiter.

                    Liebe Grüße

                    Wiwo
                    Meine Modelle

                    Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
                    Fritz Grünbaum, 1934

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                      #11
                      SMS Triglav II, JSC, 1:250, siebente Fortsetzung

                      Grüß euch, Freunde des Kartons!

                      Es geht noch ein bisschen weiter.
                      Die beiden 10cm L50 Geschütze wurden gebaut.
                      Die Version aus dem Bogen war ziemlich traurig. Ein Stück Draht als Geschützrohr, ein längliches Vierkantteil als Rohrwiege und Verschluss sowie ein etwas abteurlich zu faltendes Teil als Lafette.
                      Das einzig brauchbare war die Plattform und das Pivot (das runde Teil auf dem die Lafette montiert wird), sowie einige Abschnitte der Lafette und der Rohrwiege.

                      Meine Veränderungen:
                      Das Geschützrohr wurde zugeschnitten und konisch zugeschliffen.
                      Eine konische Manschette wurde aufgeklebt und ein Teil der originalen Rohrwiege dahintergeklebt.
                      Der Verschluß entstand aus zwei breiteren und einem schmalen verdoppelten Kartonstreifen.
                      Auf der Unterseite wurden drei Drahtstücke aus 0,4mm versilberten Kupferdraht als Rückstoßbremse und Rohrvorholer montiert.

                      Die Seitenteile der Lafette wurden aufs Pivot geklebt und dazwischen das bemalte Geschützrohr. Darüber ein Querbalken mit den Zieloptiken.
                      Links und rechts noch die Getriebe für die Seiten- und Höhenrichtung. Auf der Rohrwige kam noch ein hochkant stehendes kreisförmiges Teil, das
                      vermutlich zur Feuerleiteinrichtung gehört.
                      Das Ganze noch garniert mit vier Handrädern aus der nunmehr bekannten Handräder-Platine von HMV.
                      Ich habe mich bemüht nur die neuen Teile zu bemalen und den Druck von Rohrwiege und Pivot zu belassen.

                      Aber lassen wir die Bilder für sich sprechen.

                      Die fertigen Geschütze.

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Name: SMS_Triglav_059.jpg
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ID: 40911

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Name: SMS_Triglav_060.jpg
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ID: 40912

                      Die Aufstellung auf der Back und achtern.

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Name: SMS_Triglav_061.jpg
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ID: 40913

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Name: SMS_Triglav_062.jpg
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ID: 40914

                      Ach ja, die Maste sind aus Federstahldraht gefertigt, konisch zugeschliffen, die kleine Raa hartgelötet, denn ich brauche für die beiden Reusenantennen stabile Maste.

                      Zum Schluß gibt es noch ein paar Übersichten.

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Name: SMS_Triglav_063.jpg
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ID: 40915

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Name: SMS_Triglav_064.jpg
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ID: 40916

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Name: SMS_Triglav_065.jpg
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ID: 40917

                      Das war es für diesmal.

                      Liebe Grüße

                      Wiwo
                      Meine Modelle

                      Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
                      Fritz Grünbaum, 1934

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                        #12
                        SMS Triglav II, JSC, 1:250, achte Fortsetzung

                        Servus Kartonkleber,

                        Es ist nichts spektakuläres geschehen.
                        Die Anker habe ich verkleinert vom Tegetthoff entlehnt, da die Hall-Anker im Bogen nichts mit den Tyszak-Ankern der Österreicher gemein haben.
                        Vorne die stark vereinfachten Hall-Anker aus dem Bogen, hinten die richtigen Tyszak-Anker.

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Name: SMS_Triglav_066.jpg
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ID: 40919

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Name: SMS_Triglav_067.jpg
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ID: 40920

                        Dann kamen noch zwei Kisten vor der Brücke auf die Back und vier große Belegpoller wurden hergestellt und montiert. Die Poller im Bogen - werfen wir den Mantel des Schweigens darüber.
                        Vier große Belegpoller.

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Name: SMS_Triglav_068.jpg
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ID: 40921

                        Die Poller auf der Back. Vor den Stützen der Brücke die erwähnte Kisten.

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Name: SMS_Triglav_069.jpg
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ID: 40922


                        Da der Konstrukteur dem Modell eine Balkenbucht verpasst hat die fast schon ein Walrückendeck ist, war es nötig sechs Fundamente für die 7cm TAG (TorpedobootAbwehrGeschütze) zu bauen.
                        Diese wurden aus 1mm Finnpappe und Montageringen vom Tegetthoff hergestellt. Die Fundamente wurden dann abgeschrägt und aufgeklebt.
                        Die Belegpoller achtern. Man sieht hier auch recht gut die neuen, der Deckwölbung angepassten Geschützfundamente.

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Name: SMS_Triglav_070.jpg
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ID: 40923

                        Zum Schluß noch der Prototyp des 7cm TAG.
                        Das Teil ist im Bogen extrem einfach gehalten, sodaß ich wieder eine Entlehnung beim Tegetthoff von GPM vornehmen musste.
                        Die Handräder stammen - man wird es kaum erraten - von HMV.

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Name: SMS_Triglav_071.jpg
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ID: 40924

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Name: SMS_Triglav_072.jpg
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ID: 40925

                        Der Prototyp ist mir ganz gut gelungen, jetzt sind "nur" noch fünf weitere Geschütze zu bauen.....

                        Das war es fürs Erste.

                        Liebe Grüße

                        Wiwo
                        Meine Modelle

                        Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
                        Fritz Grünbaum, 1934

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                          #13
                          SMS Triglav II, JSC, 1:250, neunte Fortsetzung

                          Grüß euch zusammen.

                          Es sind nun alle 7cm Geschütze fertiggestellt und mit Handrädern ausgerüstet.
                          Die Geschützrohre sind aus gerolltem Kassabon-Papier.

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Name: SMS_Triglav_073.jpg
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ID: 40927

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Name: SMS_Triglav_075.jpg
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ID: 40928

                          An ihrer Position auf Deck.

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Name: SMS_Triglav_076.jpg
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ID: 40929

                          Weiters habe ich von einem Freund einige Stücke geätzter Ankerkette bekommen.
                          Die Kette wurde mit Aceton gewaschen und lackiert, gebogen und auf der Back befestigt.
                          Die geätzte Ankkerkette und der Peilkompass zwischen Brückenhaus und 10cm Geschütz.

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Name: SMS_Triglav_078.jpg
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ID: 40931

                          Dann waren zwei Steuerkompasse, ein Peilkompass und zwei Steuerräder mit Standsäule zu bauen.
                          Ein Steuerkompass und ein Steuerrad kamen jeweils auf die Brücke und in den achteren Steuerstand.
                          Der Peilkompass wurde vor dem Brückenhaus auf der Back aufgestellt.

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Name: SMS_Triglav_077.jpg
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Größe: 141,2 KB
ID: 40930

                          Der Steuerstand auf der Brücke.

                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: SMS_Triglav_079.jpg
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Größe: 139,0 KB
ID: 40932

                          Der überdachte Steuerstand achtern.

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Name: SMS_Triglav_080.jpg
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Größe: 116,8 KB
ID: 40933

                          Das waren die neuesten Fortschritte.

                          Liebe Grüße

                          Wiwo
                          Meine Modelle

                          Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
                          Fritz Grünbaum, 1934

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                            #14
                            Herstellung dünner Geschützrohre aus Papier

                            Einen schönen Sonntag Vormittag.

                            Ich zeige hier einmal, wie ich dünne Geschützrohre aus Kassabon-Papier anfertige.

                            Man benötigt dazu einen Kassabon vom Supermarkt. Ich bevorzuge solche, die NICHT auf der Rückseite farbig bedruckt sind.
                            An Werkzeug: Eine Stecknadel (bei mir in ein altes Bohrfutter von einer Minitool Bohrmaschine eingespannt) und ein Stück 0,3mm Federstahldraht,
                            Lineal und Skalpell und Klebstoff.

                            Ich rolle das Papier trocken.
                            Michael Mash hat eine andere Methode:
                            Er feuchtet das Papier ganz leicht an, rollt es über eine Federstahldrahtseele im richtigen Kaliber und lässt es bis zum nächsten Tag trocknen.
                            Dann wird es lackiert und montiert.

                            Ich selbst habe diese Vorgangsweise noch nicht ausprobiert.

                            Vom Kassabon wird ein Streifen in gewünschter Rohrlänge abgeschnitten.
                            Für das TAG 9mm.
                            Um ein konisches Rohr zu bekommen muß die Innenkante schräg sein.
                            Hier von 3mm auf 6mm. Den Wert muß man durch Versuche ermitteln.

                            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: SMS_Triglav_081.jpg Ansichten: 0 Größe: 120,9 KB ID: 40935


                            Dann beginnt man das Rohr über eine Stecknadel zu rollen.
                            Das breite Ende muß am Ende innen im Rohr sein und die gerade Kante aussen, exakt in Längsichtung der Nadel.

                            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: SMS_Triglav_082.jpg Ansichten: 0 Größe: 194,6 KB ID: 40936

                            Im letzten Schritt schiebe ich die Rohre auf einen 0,3 mm Federstahldraht und rolle sie weiter bis das Rohr schön konisch ist.
                            Jetzt tränke ich das fertige Rohr mit flüssigem Plastikkleber z.B. Contacta Professional von Revell.
                            Danach das Ganze gut aushärten lassen.

                            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: SMS_Triglav_083.jpg Ansichten: 0 Größe: 175,0 KB ID: 40937

                            Nun können die Geschützrohre montiert und lackiert werden.

                            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: SMS_Triglav_073.jpg Ansichten: 0 Größe: 219,3 KB ID: 40938

                            Liebe Grüße

                            Wiwo
                            Meine Modelle

                            Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
                            Fritz Grünbaum, 1934

                            Kommentar


                              #15
                              SMS Triglav II, JSC, 1:250, zehnte Fortsetzung

                              Grüß euch.

                              Weiter im Text:
                              Die 8 Davits habe ich neu gezeichnet und mit dem Laser geschnitten, da die Teile aus dem Bogen recht grob gestaltet sind.

                              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: SMS_Triglav_084.jpg Ansichten: 0 Größe: 114,5 KB ID: 40940

                              Diese habe ich gefärbt und gleich an Bord montiert.
                              Leider kommen die am Foto "nicht gut", deshalb kein Bild.

                              Als nächstes ging ich die Beiboote an.
                              An Bord waren vier Beiboote.

                              - 1 Motorboot
                              - 1 Rettungskutter
                              - 1 Normaljolle
                              - 1 Jolle
                              Da stellte sich wieder das Problem, daß die Beiboote einfach gehalten sind, aber die Triglav II zum doch sehr detailierten Tegetthoff qualitativ dazupassen soll.
                              Die Jolle (117) und Normaljolle (121) hab ich aus dem Überschuß des Tegetthoff 1:250 von GPM gebaut.
                              Ich musste dazu nur die Bodenbretter und Dollbord/Sitzbretter vom Sicherungsscan neu ausdrucken und der Aussenseite einen bläulichen Schimmer, passend zu den Farben von JSC geben.

                              Der Rettungskutter (110) stammt aus dem "Reserveteilbogen" des Scharfschützen in 1:200 von GPM.
                              Zum Vergleich habe ich die drei Beiboote zusammen mit den Originalteilen aus dem Bogen fotografiert.

                              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: SMS_Triglav_085.jpg Ansichten: 0 Größe: 170,4 KB ID: 40941

                              Zum Abschluß noch alle drei Boote auf dem Maßstabs-Quadrat.

                              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: SMS_Triglav_086.jpg Ansichten: 0 Größe: 147,1 KB ID: 40942

                              Die Bauzeit der drei Winzlinge: Drei Tage.
                              Als nächstes geht es an das Motorboot. Das muß ich neu konstruieren, denn da hab ich nichts passendes.

                              Liebe Grüße

                              Wiwo
                              Meine Modelle

                              Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
                              Fritz Grünbaum, 1934

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