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ITALERI Februar Neuheiten 2019

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    ITALERI Februar Neuheiten 2019

    Hallo liebe Modellbaukollegen,

    nun kündigt der italienische Bausatzhersteller ITALERI bereits die Februar Neuheiten an welche ab Woche 9 an die Händler ausgeliefert werden.
    Dabei handelt es sich um die folgenden Bausätze:

    B-58 Hustler, Maßstab 1:72 Nr.: 1142
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Name: Italeri_1142_B-58 Hustler_modellbauseite.at.jpg
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ID: 27180
    Wiederauflage eines alt bekannten ITALERI Flugzeugbausatz im Maßstab 1:72

    Der Überschallbomber Convair B-58 Hustler wurde Ende der 1950er Jahre für die United States Air zum Einsatz im strategischen Luftkommando entwickelt. Die B-58 die über die charakteristischen Deltaflügel verfügte ersetzte die Boeing B-47 Stratojet und konnte eine beeindruckende Geschwindigkeit sowie Steigflugleistungen erreichen. Dank der vier General Electric J-79 Turbojet Triebwerke mit Nachbrenner, die in Pylonen unter den Flügeln montiert sind konnte die B-58 die Höchstgeschwindigkeit von Mach 2,0 erreichen. Sie trat in den frühen 60er Jahren als strategischer Bomber in Dienst, wurde aber bald auch als Angriffsflugzeug mit geringer Durchschlagskraft eingesetzt. Sie war für die damalige Zeit mit einem ausgereiften elektronischen Radar-Flugsystem und einem fortgeschrittenen Angriffs-/Navigationssystem ausgestattet. Sie blieb bis 1970 in Betrieb, ehe sie von der kleineren F-111 mit Schwenkflügeln von General Dynamics abgelöst wurde.
    Länge des gebauten Modells: 40,9cm


    SM.81 „PIPISTRELLO“, Maßstab 1:72 Nr.: 1388
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Name: Italeri_1388_S.81 Pipistrello.jpg
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ID: 27181
    Endgültiges Deckelbild noch in Arbeit – mit Super Decalbogen

    Die Savoia Marchetti SM 81 wurde um die Mitte der 1930er Jahre in den Bomberabteilungen der Regia Aeronautica (Königlich Italienische Luftwaffe) eingesetzt. Sie war auf den Kriegsschauplätzen in Äthiopien, im Spanischen Bürgerkrieg und während des Zweiten Weltkriegs im Einsatz. Sie war als Tiefdecker Flugzeug mit drei Motoren sowie einem starren Fahrwerk konzipiert und wurde von 3 Alfa Romeo 125 RC-35 Motoren mit jeweils 650 PS angetrieben die später durch die stärkeren Piaggio P.X RC.35 700 HP Motoren ersetzt wurden und sie auf eine Höchstgeschwindigkeit von 340 km/h gebracht haben. Bewaffnet war sie mit sechs 7,7 mm Breda-Safat-Maschinengewehren und hatte eine offensive Bombennutzlast von 2.000 kg. Zum Zeitpunkt ihrer Indienststellung war sie einer der modernsten Bomber der Welt, aber zu Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde sie bereits veraltet und nun vorwiegend für Nachtmissionen verwendet. Aus diesem Grund wurde sie auch "Fledermaus" genannt. Trotzdem waren die Regia Aeronautica-Staffeln mit über 300 SM.81 ausgerüstet und an den verschiedenen Fronten, vom Ägäischen Meer bis nach Nordafrika, eingesetzt.
    Länge des gebauten Modells: 25,5cm


    Audi Quattro Rally, Maßstab 1:24 Nr.: 3642
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Name: Italeri_3642_Audi Quattro Rally_modellbauseite.at.jpg
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ID: 27182
    Endgültiges Deckelbild noch in Arbeit – mit Super Decalbogen

    1980 stellte der deutsche Automobilhersteller Audi auf dem Genfer Autosalon der Öffentlichkeit sein neues 2-türiges Coupé namens Quattro vor. Der italienische Name ( Quattro ) wurde in den 80er Jahren von Audi (Quattro) gewählt, denn durch das italienische Wort für "Vier" wurde auf das Hauptmerkmal und das wichtigste Verkaufsargument hingewiesen: den Allradantrieb. Es war das erste Mal, dass die 4x4-Lösung für ein Coupé eingesetzt wurde, mit dem Ziel, einen Höchststand in Bezug auf Produktion und Umsatz auf dem Markt zu erreichen. Der Audi Quattro bot gute Fahrleistungen dank längs eingebautem Frontmotor und sehr gute Zuverlässigkeit bei allen Straßenverhältnissen. Aus der Massenproduktion wurde 1981 ein spezielles Fahrzeug für Wettbewerbe entwickelt, das in der Rallye-Weltmeisterschaft mit guten Ergebnissen punktete. Der Erfolg von „Quattro“ - Autos hält auch heute noch an und der Name ist zu einer echten „Marke“ geworden, die den gesamten Bereich der Allrad-Produktion von Audi identifiziert.
    Länge des gebauten Modells: 18,3cm


    Mercedes-Benz 2238 6x4, Maßstab 1:24 Nr.: 3943
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Name: Italeri_3943_Mercedes-Benz 2238 6x4_modellbauseite.at.jpg
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ID: 27183
    Endgültiges Deckelbild noch in Arbeit – mit neuem Decalbogen

    Der MERCEDES BENZ Lastwagen 2238 S 6x4 war lange Zeit der Referenzpunkt für schwere Transportaufgaben im Fernverkehr. Bei diesem LKW wurden beide Hinterachsen angetrieben und verfügte über eine Leistung von insgesamt 375 PS und war damit einer der am stärksten motorisierten LKW. Der Mercedes-Benz LKW für die Langstrecke hatte im internationalen Fernverkehr neue Dimensionen etabliert. Die Eigenschaften des Motors OM422 ermöglichten ein besonders wirtschaftliches Fahren. Die Gangwechsel wurden auf ein Minimum reduziert, wodurch ein sehr ruhiges Fahren gewährleistet wurde. Es wurde ein weltweit guter kommerzieller Erfolg erzielt. Das zuverlässige Chassis war eine brauchbare Plattform, um kundenspezifische Anpassungen und spezielle Versionen zu entwickeln. Er kann als Ausgangspunkt für die Entwicklung der nächsten Generationen von Straßennutzfahrzeugen betrachtet werden.
    Länge des gebauten Modells: 28,0cm


    RSO/03 with PAK 40, Maßstab 1:35 Nr.: 6563
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Name: Italeri_6563_RSO 03 with PAK 40_modellbauseite.at.jpg
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ID: 27184
    Endgültiges Deckelbild noch in Arbeit – mit neuem Decalbogen

    Um den schlechten Straßenverhältnissen an der Ostfront entgegenzuwirken, bauten die Deutschen Raupentraktoren zum Abschleppen aller Arten von Fahrzeugen und dienten ebenso zur Beförderung verschiedener Lasten wie Munition und Nahrungsmitteln. Die offizielle Bezeichnung dieses Fahrzeugs war "Raupenschlepper-Ost" und wurde von den österreichischen Steyr-Werken hergestellt. Er hatte eine Kabine aus gepressten Stahlblech und einen Pritschenaufbau aus Holz. Die nächsten Versionen, wie der von der Klockner-Humbolt-Deutz AG gebaute RSO/03, hatten eine vereinfachte Kabine aus Metall mit einem Verdeck aus Segeltuch. Er erwies sich als ideal für die Schlamm- und Matschbedingungen an der russischen Front. Dank seiner "off road" Fähigkeiten wurde es als Zugfahrzeug für Artillerie- und Panzerabwehrgeschütze (meist mit der weit verbreiteten 75mm Pak 40) eingesetzt.
    Länge des gebauten Modells: 29,5cm


    M12 G.M.C., Maßstab 1:72 Nr.: 7076
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Name: Italeri_7076_M12 G.M.C._modellbauseite.at.jpg
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Größe: 73,0 KB
ID: 27185
    Endgültiges Deckelbild noch in Arbeit – mit neuem Decalbogen

    Die GMC Selbstfahrlafette M12 wurde während des Zweiten Weltkriegs von der US-Armee eingesetzt. Sie basierte auf dem Rumpf des M3 Lee/Grant-Panzers, auf dem eine 155-mm-Kanone installiert war. Die Waffe, die Munition und die Geschützmannschaft befanden sich in einem offenen Bereich auf der Rückseite des Fahrzeugs. Nur der Fahrerplatz war geschützt. Um die Auswirkungen des Rückstoßes beim Abfeuern des Artilleriegeschützes zu absorbieren wurden die M12 mit einem hinteren Erdsporn ausgestattet, der abgesenkt und im Boden befestigt wurde.
    Länge des gebauten Modells: 9,3cm
    Österreicher durch Geburt ! - Steirer durch die Gnade Gottes !
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