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ITALERI JUNI Neuheiten 2020

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    ITALERI JUNI Neuheiten 2020

    Hallo liebe Modellbaukollegen,

    gerade eben wurden uns von der Firma ITALERI die Neuheiten für Juni übermittelt die in der Woche 27 aus der Produktion kommen und somit ab der Woche 28 an die Händler ausgeliefert werden.
    Dabei handelt sich dabei um folgende Bausätze:



    T-33A „Shooting Star“, Maßstab 1:72 Nr.: 1444

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Italeri_1444_T-33A_Shooting-Star_modellbauseite.at.jpg Ansichten: 59 Größe: 132,3 KB ID: 47642
    Endgültiges Deckelbild noch in Arbeit – mit Super Decalbogen für amerikanische, deutsche, französische, griechische, italienische und spanische Versionen


    Der zweisitzige Unterschall-Jet-Trainer Lockheed T-33 Shooting Star spielte eine wichtige Rolle bei der operativen Ausbildung vieler Militärpiloten in den 50er Jahren. Er wurde aus der Flugzeugzelle des einsitzigen Jagdflugzeugs P-80 entwickelt, von dem es sich durch einen längeren Rumpf unterschied. Das Design war einfach und praktisch. Die berühmte "T" -Form zeichnet sich durch einen geraden und niedrigen Flügel aus. Die United States Air Force verwendete den T-33 für fortgeschrittene Pilotenausbildungsaufgaben bis in die frühen 1960er Jahre, bevor er schrittweise durch den am weitesten fortgeschrittenen Northrop T-38 Talon ersetzt wurde. Im Vergleich zu P-80 verwendete der T-33 eine leichtere Bewaffnung, die nur aus 2 Maschinengewehren (0,50 cal./12,7 mm) bestand. Die Zuverlässigkeit hat es dem T-33 ermöglicht, eine schnelle Verbreitung in zahlreichen Luftstreitkräften zu erreichen, die das Flugzeug nicht nur für Trainingsaktivitäten einsetzten sondern auch in operativen Missionen. Die letzten T-33 waren bis in die 2000er Jahre im Einsatz.
    Länge des gebauten Modells: 16cm



    F-104 A/C Starfighter, Maßstab 1:32 Nr.: 2515
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Italeri_2515_F-104-A-C_Starfighter_modellbauseite.at.jpg Ansichten: 45 Größe: 113,7 KB ID: 47643
    Endgültiges Deckelbild noch in Arbeit – mit Super Decalbogen für amerikanische Versionen


    Der Überschall-Abfangjäger F-104 Starfighter war ohne Zweifel eines der bekanntesten und langlebigsten Flugzeuge in der Geschichte. Die F-104 wurde Ende der 50er Jahre in Dienst gestellt und diente lange Zeit bei der USAF. Später wurde sie mehr als 40 Jahre lang in den Jagdgeschwadern mehrerer NATO-Luftstreitkräfte eingesetzt. Die F-104A war die erste Version, welche Ende der 50er Jahre in Dienst gestellt und von der USAF als Überschallabfangjäger gegen sowjetische Langstreckenbomber verwendet wurde. Die verbesserte Version F-104C wurde als Jagdbomber genutzt und in der frühen Phase des Vietnamkrieges eingesetzt. Der „Starfighter“ basierte auf einem, für seine Zeit, originellen und einzigartigen Konzept: der innovativen Form des Flugzeugs mit extrem dünnen, kleinen, geraden, mittig montierten, trapezförmigen Flügeln, die Stabilisatoren auf dem Leitwerk montiert und mit einem kraftvollen und zuverlässigem General Electric J-79-Turbostrahltriebwerk, das herausragende Überschallleistungen garantiert, ausgerüstet.
    Länge des gebauten Modells: 52cm



    BMW M1 Procar, Maßstab 1:24 Nr.: 3643
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Italeri_3643_BMW-M1-Procar_modellbauseite.at.jpg Ansichten: 45 Größe: 86,1 KB ID: 47644
    Endgültiges Deckelbild noch in Arbeit – mit Super Decalbogen


    Der BMW M1 wurde zwischen 1978 und 1981 vom berühmten bayerischen Automobilhersteller produziert. Er zeichnete sich durch ein sportliches Design aus und verfügte über außergewöhnliche technische Lösungen, die typisch für Rennwagen sind, wie der Längsmittelmotor, der leichte Stahlrohrrahmen und die unabhängige Federung aller Räder. Entwickelt und gebaut für die Teilnahme an Wettbewerben der Gruppe 5, bei denen BMW einige Siege errungen hat, beschloss BMW, eine Marken-Meisterschaft namens „BMW M1 ProCar“ zu gründen. Die Autos, die an der Meisterschaft teilnahmen, waren ausgerüstet mit einem leistungsstarken 470 PS starken Motor und wurden unter anderem von berühmten Namen aus der Welt der Formel 1 wie Niki Lauda, Nelson Piquet, Elio de Angelis und Didier Pironi pilotiert. Die Procar-Meisterschaft war sehr beliebt und hatte für die damalige Zeit eine große Sichtbarkeit in den Medien. Die Meisterschaft lief für zwei Jahre und wurde 1979 von Niki Lauda und in der folgenden Saison von Nelson Piquet gewonnen.
    Länge des gebauten Modells: 18,1cm



    IVECO HI-WAY 480 E5 Low Roof, Maßstab 1:24 Nr.: 3928
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Italeri_3928_Iveco_HI-Way_480-E5_Low-Roof_modellbauseite.at.jpg Ansichten: 45 Größe: 175,4 KB ID: 47645
    Endgültiges Deckelbild noch in Arbeit – mit Super Decalbogen


    Der IVECO Hi-Way unterscheidet sich durch eine Reihe wichtiger technologischer und ästhetischer Unterschiede gegenüber den vorherigen Versionen. Die Kabine wurde neu gestaltet und verbessert und kann einen höheren Standard und Komfort an Bord bieten. Die Einführung eines integrierten elektronischen Systems ermöglicht es, die Fahrsicherheit zu verbessern Beim neuen Hi-Way wurden auch die Motoren und das Getriebe berücksichtigt. Die verbesserten "Antriebsstränge" helfen nun den Kraftstoffverbrauch zu minimieren und reduzieren die Wartung sowie die laufenden Kosten. Das Motorsystem ermöglichte die Einhaltung der Parameter der Umweltschutzbestimmungen, die in der Euro 5-Verordnung festgelegt sind und eine gute Betriebsleistung gewährleisten sollen. Die, von Kunden besonders geschätzte Kombination von Kabinengröße, Motorleistung (480 PS) und geringen Betriebskosten haben den Iveco Hi-Way zu einem guten Produkt gemacht mit einem wirtschaftlichen Erfolg auf den wichtigsten europäischen Märkten.
    Länge des gebauten Modells: 25,4cm



    M60A3 MBT, Maßstab 1:35 Nr.: 6582
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Italeri_6582_M60A3-MBT_modellbauseite.at.jpg Ansichten: 45 Größe: 180,7 KB ID: 47646
    Endgültiges Deckelbild noch in Arbeit – mit Super Decalbogen für verschiedene Nationen


    Der M60 wurde in den frühen 60er Jahren in der US-Armee eingeführt. Er wurde als Weiterentwicklung der berühmte M47 und M48 Patton Panzer-Serie entworfen. Der M60 wurde während der Jahre des Kalten Krieges der wichtigste MBT (Main Battle Tank) der US-Armee. Er wurde bis 1983 von der amerikanischen Firma Chrysler in 15.000 Einheiten hergestellt und in mehreren Versionen von den Streitkräften zahlreicher Länder auf der ganzen Welt übernommen. Die Hauptbewaffnung, die im Turm installiert war, war die 105mm M68 Kanone. Der M60 zeichnete sich durch seine Größe und die Einführung des leistungsstarken V12-Turbodieselmotors aus, der eine gute Leistung und eine gute Geschwindigkeit auf der Straße und im Gelände gewährleisten konnte. Er wurde in vielen Konflikten und Kampfszenarien eingesetzt. 1976 wurde die neue aktualisierte M60A3 Version vorgestellt und zeichnete sich durch mehrere Verbesserungen aus, die die Einsatzeffektivität verbessern konnten. Der Panzerschutz für den Turm wurde erhöht und ein neuer Kanonenmantel entworfen. Eine weitere große Verbesserung war die Einführung der modernen elektronischen Feuerleitsysteme an Bord.
    Länge des gebauten Modells: 22,8cm



    Gladiators Fight Ludus Gladiatorius, Maßstab 1:72 Nr.: 6196
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Italeri_6596_Gladiators-Fight_Ludus-Gladiatorus_modellbauseite.at.jpg Ansichten: 44 Größe: 179,2 KB ID: 47647
    Endgültiges Deckelbild noch in Arbeit – mit Arena aus Lasergeschnittenem MDF, Gladiatoren und Römischen Soldaten


    Die Praxis der Gladiatorenkämpfe verbreitete sich schnell in der römischen Kultur. Sein Ursprung kann auf den Munus zurückgeführt werden – das heißt das zur damaligen Zeit die Reichen und berühmte Persönlichkeiten, dbei öffentliche Auftritte während religiöser Feiertage, Festivals und Veranstaltungen sponserten. Kaiser Vespasianus baute das größte Amphitheater der Welt für Gladiatorenspiele: das Flavian Amphitheatre, besser bekannt als Koloseum. Die Kämpfe fanden oft zwischen verschiedenen Gladiatortypen wie den Myrmillonen, den Thrakern, den Secutores, den

    Retiarii statt. Jeder Gladiator war durch seine eigene Ausrüstung und seinen eigenen Kampfstil gekennzeichnet. Nicht nur in Rom, sondern auch in den kleinsten Städten der Römischen Reichs gab es Amphitheater, in denen Volksunterhaltungen und Gladiatorenkämpfen stattfanden. Die Gladiatoren verbesserten ihre Kampftechniken im „Ludus“, eine Art Ausbildungszentrum, das stark von der „Lanista“ verwaltet wurde. Die wichtigste Gladiatorenschule des alten Roms war der „Ludus Mangum“ in der Nähe des Kolosseums und durch unterirdische Tunnel mit diesem verbunden
    Durchmesser des gebauten Modells: 43cm
    Österreicher durch Geburt ! - Steirer durch die Gnade Gottes !
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