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Fiat G91 Frecce Tricolori Nr.2 und Nr.7 ; Geli umgefärbt; 1: 33

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    #16
    Mahlzeit.

    Servus Heinz, Danke für dein Lob!
    Nachträglich muß ich feststellen, da ich 0,4mm Karton verdoppelt habe hätte ich mit einer Lage plus 80g Papier genau die original 0,5mm des GELI-Kartons gehabt.
    Aber der GELI-Karton hat sich immer dicker angefühlt.....

    Aber nun weiter im Bericht.

    Nach dem Bugrad, das Hauptfahrwerk.
    Bei den Rädern habe ich die Bauweise von Heinz ausprobiert.

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    Das Ergebnis gefällt mir ausgesprochen gut!

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    Die Fahrwerksbeine.

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    Die fertigen Beine mit Rädern und daneben die Abdeckungen.

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    Jetzt werden Rumpf und Tragflächen an den vorgesehen Stelllen geöffnet und die Röhren für die Montage des Fahrwerks eingesetzt.

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    Dann werden die Fahrwerksbeine mit UHU-Hart bombenfest eingeklebt.
    Das Bugrad.

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    Und das Hauptfahrwerk.

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    Liebe Grüße

    Wiwo
    Meine Modelle

    Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
    Fritz Grünbaum, 1934

    Kommentar


    • RichSp
      RichSp kommentierte
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      ok, hier sieht man was ich meine:
      https://upload.wikimedia.org/wikiped...2009-09-27.jpg
      lg
      Rich

    • wiwo1961
      wiwo1961 kommentierte
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      Jeeeep! Hast wahr!
      Bei #7 hab ich es richtig gemacht, bei #2 verkehrt!
      Jetzt wirds spannend ob ich die Klebung aufbekomme.

      Liebe Grüße

      Wiwo

    • wiwo1961
      wiwo1961 kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Vaterland gerettet!
      Es ging leichter als gedacht.
      Jetzt stimmen die Beinchen. Danke für dein genaues Hinschauen!

      Liebe Grüße

      Wiwo

    #17
    Grüß euch,

    es geht noch weiter.

    Die Verstrebung des Bugrads wird montiert.

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    Danach die Abdeckungen am Hauptfahrwerk.

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    Zur besseren Stabilität habe ich die oberen Fahrwerksabdeckungen an die Radabdeckung angeklebt.

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    Nun als Letzte Teile auf der Unterseite die Klappen der Luftbremse.

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    Ich habe die dunkelgrau gemusterten Teile vom Spantenkarton wieder abgelöst (UHU schwarz sei Dank) und sie am Rumpf festgeklebt und die Montageöffnungen eingeschnitten.

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    Dann werden die Klappen eingeklebt.

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    Weiter auf der Oberseite.

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    Die Endverkleidung der Kanzel wird motiert.

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    Die gleichen Arbeiten auch am zweiten Rumpf nachgehüpft und Pony 2 und Pony 7 sind bis auf die Piloten und Kanzel fertig.

    Liebe Grüße

    Wiwo
    Meine Modelle

    Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
    Fritz Grünbaum, 1934

    Kommentar


      #18
      Servus Wolfgang,
      erfreuliche Fortschritte sehe ich da
      Ich bin schon ganz fieberig auf den Anblick der ganzen Staffel.
      Lieben Gruß
      Heinz
      Im echten Manne ist ein Kind versteckt. (Friedrich Wilhelm Nietzsche)

      Kommentar


        #19
        Guten Abend.

        Servus Heinz, das glaub ich dir!
        Ich bin auch schon gespannt wenn alle beisammenstehen.

        So, nach einer Pause von gut einem Monat geht es hier weiter.

        Nach der Fahrwerkskorrektur habe ich die Piloten gebaut.
        Beim Ausdruck auf 85% verkleinert und auf 80g Papier gedruckt.
        Da im GELI-Cockpit nicht so viel Platz ist, enden die Beine am Knie.

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        Der erste Pilot darf Platz nehmen.

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        Und sein Kollege von Pony 7 hat auch schon Platz genommen.

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        Danach wurde die Haube aufgesetzt.

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        Bei Pony 7 die gleichen Arbeitsschritte und die beiden Flugzeuge sind bis auf die Endlackierung mit Zaponlack fertig.

        Liebe Grüße

        Wiwo
        Meine Modelle

        Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
        Fritz Grünbaum, 1934

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          #20
          Grüß euch!

          Kinners wie die Zeit vergeht, schon eine Weile her seit meinem letzten Beitrag!

          Wie schon angekündigt wurden die beiden Hübschen noch mit einer Schicht Zaponlack aus der Dose glänzend lackiert.
          Zuvor habe ich die Klarsichtteile der Kanzel mit einer Mastixlösung aus dem Künstlerbedarf abgedeckt.

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          Die Lackierung hab ich ziemlich lange vor mir hergeschoben, denn ich hatte keine Ahnung wie sich die bereits vorhandene Lackierung mit dem Zaponlack vertragen würde.

          Aber, wie der alte Blücher schon sagte, Säbel (Lackspraydose) raus und ran an den Feind (das Modell)!
          Nun muß ich noch einen Wiener Spruch bemühen:
          "Guat is gaunga, nix is gschegn!"

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          Ich habe bewusst nur die Obeseite lackiert
          Die Unterseite der Tragflächen, das Fahrwerk und der Bauch sind weiterhin in etwa seidenmat bis matt
          Zum Schluß noch ein Foto der beiden Ponys.

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          Der Bau hat Spaß gemacht.
          Die papierernen Piloten gefallen mir besser als die originalen GELI-Piloten (die kriegt man auch nur noch zu horrenden Phantasiepreisen).
          Sie waren einfacher zu bauen als vorher angenommen.

          Danke an alle Begleiter die mich mit Wort und Like immer weitergetragen haben!
          Damit ist mein Anteil an der italienischen Kunstflugstaffel fertig.

          Liebe Grüße

          Wiwo
          Meine Modelle

          Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
          Fritz Grünbaum, 1934

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            #21
            Servus Wolfgang,
            pikfein gebaut, suuuuuuuper!

            Eine Frage brennt mir auf der Zunge......wie sollen jetzt die beiden Piloten an die Pedale für das Seitenruder kommen?....Duck und weg!
            lieben Gruß
            Heinz
            Im echten Manne ist ein Kind versteckt. (Friedrich Wilhelm Nietzsche)

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              #22
              Guten Abend.

              Leider gibt es noch keine Rubrik "Galerie" bei den einzelnen Sparten der Papiermodelle.
              Somit gibt es die Galeriefotos in diesem Beitrag.

              Liebe Grüße

              Wiwo
              Meine Modelle

              Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
              Fritz Grünbaum, 1934

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                #23
                Servus Heinz,

                du hast sicher vom "Phantomschmerz" bei amputierten Gliedmaßen gehört.
                Nuuuuun, meine Piloten benutzen ihre "Phantombeine" zur Bedienung der Pedale.......

                Liebe Grüße

                Wiwo
                Meine Modelle

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                Fritz Grünbaum, 1934

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                  #24
                  Servus Wolfgang,
                  das ist interessant, denn ich dachte, dass das nur bei einer F4B Phantom geht.
                  Im echten Manne ist ein Kind versteckt. (Friedrich Wilhelm Nietzsche)

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                    #25
                    Servus Heinz,

                    das funktioniert nur in den GELI-Cockpits......

                    Liebe Grüße

                    Wiwo
                    Meine Modelle

                    Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
                    Fritz Grünbaum, 1934

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