Zvezda Neuheiten 2026

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  • Yoshi
    Admin
    Modell-Titan
    • 18.04.2017
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    Zvezda Neuheiten 2026

    Hallo!

    Diesmal zeige ich euch was uns vom Hersteller Zvezda 2026 alles an neuen Bausätzen erwartet.
    Zusätzlich zum Video bekommt ihr hier auch meine Info-Aufzeichnungen dazu.

    LG Yoshi




    MODERNE FLUGZEUGE 1/48

    4808 russische Su-30SM

    Die russische Su-30SM ist ein moderner Mehrzweck-Kampfjet, der hohe Wendigkeit, Reichweite und Schlagkraft vereint.

    Die Suchoi Su-30SM basiert auf der Su-30 und wurde speziell für die russische Luftwaffe entwickelt. Sie ist ein zweisitziges Mehrzweckkampfflugzeug mit Schubvektorsteuerung, was extreme Manövrierfähigkeit im Luftkampf ermöglicht. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 2.100 km/h und einer Reichweite von rund 5.600 km kann sie sowohl Luftüberlegenheits- als auch Präzisionsangriffe gegen Bodenziele durchführen. Ihre Avionik umfasst moderne Radarsysteme und elektronische Kampfführung. Bewaffnet ist sie mit Luft-Luft-Raketen, Luft-Boden-Waffen und einer 30-mm-Kanone. Die Su-30SM gilt als Rückgrat der russischen Jagdverbände

    MODERNE FLUGZEUGE 1/72

    7312 sowjetisches Angriffsflugzeug SU-25

    Die Suchoi Su-25 („Frogfoot“) ist ein sowjetisches Erdkampfflugzeug, das für direkte Unterstützung von Bodentruppen entwickelt wurde.

    Die Entwicklung begann 1968, der Erstflug erfolgte am 22. Februar 1975, und die Indienststellung 1981. Mit über 1.000 gebauten Exemplaren wurde die Su-25 zum Standard-Angriffsflugzeug der sowjetischen Luftstreitkräfte. Sie ist robust konstruiert, besitzt eine gepanzerte Pilotenkanzel und kann auch unter widrigen Bedingungen operieren. Bewaffnet mit einer 30-mm-Kanone, Raketen und Bomben, eignet sie sich besonders für Einsätze gegen Panzer und befestigte Stellungen. Die Su-25 wurde erstmals im Afghanistan-Krieg eingesetzt und ist bis heute in modernisierten Varianten wie der Su-25SM im Dienst

    Flugzeug aus dem Zweiten Weltkrieg 1/72

    7330 SOWJETISCHER JÄGER I-16 TYP 5

    Die Polikarpow I-16 Typ 5 war ein revolutionärer sowjetischer Jäger der 1930er-Jahre, bekannt für ihr Einziehfahrwerk und ihre Wendigkeit.

    Die I-16 Typ 5, entwickelt von Nikolai Polikarpow, flog erstmals 1933 und war der erste in Serie gefertigte Tiefdecker mit einziehbarem Fahrwerk. Mit ihrem luftgekühlten Sternmotor erreichte sie Geschwindigkeiten von über 430 km/h und setzte neue Maßstäbe für Jagdflugzeuge. Im Spanischen Bürgerkrieg bewährte sie sich gegen deutsche Heinkel He 51 und frühe Messerschmitt Bf 109, wo sie den Beinamen „Mosca“ (Fliege) erhielt. Trotz späterer Unterlegenheit gegenüber moderneren Jägern blieb ihre Wendigkeit legendär. Insgesamt wurden über 8.600 Exemplare gebaut, viele davon als Typ 5.

    7334 Sowjetischer La-5-Jäger

    Der Lawotschkin La-5 war ein sowjetischer Jagdflugzeugtyp des Zweiten Weltkriegs, entwickelt aus der LaGG-3. Der Erstflug erfolgte 1942, als Reaktion auf die Überlegenheit der deutschen Bf 109 und Fw 190. Mit seinem leistungsstarken Schwetsow-Sternmotor M-82 erreichte der La-5 bis zu 648 km/h und besaß hervorragende Steigleistung sowie Wendigkeit. Die robuste Konstruktion und starke Bewaffnung mit zwei 20-mm-SchWAK-Kanonen machten ihn zu einem effektiven Gegner. Besonders an der Ostfront bewährte sich der La-5 im Luftkampf. Spätere Varianten wie der La-5FN steigerten Leistung und Einsatzwert erheblich. Insgesamt wurden über 9.900 Maschinen gebaut.


    Hubschrauber 1/72

    7333 russischer Kampfhubschrauber Ka-52M

    Der Ka-52M „Alligator“ ist die modernisierte Version des russischen Kampfhubschraubers Ka-52. Er kombiniert hohe Wendigkeit durch das Koaxialrotorsystem mit verbesserter Avionik, digitalem Cockpit und erweiterten Kommunikationssystemen. Die Maschine verfügt über verstärkte Panzerung, neue Wärmebildgeräte und ein modernes Zielerfassungssystem, das präzise Einsätze bei Tag und Nacht ermöglicht. Bewaffnet ist der Ka-52M mit einer 30-mm-Kanone, gelenkten Raketen und Luft-Boden-Waffen, wodurch er sowohl gepanzerte Fahrzeuge als auch befestigte Stellungen bekämpfen kann. Seine Reichweite und Einsatzvielfalt machen ihn zu einem zentralen Element moderner russischer Heeresfliegerkräfte.

    Hubschrauber 1/48

    4835 Sowjetischer Hubschrauber Mi-171

    Der sowjetische Mehrzweckhubschrauber Mi-171 ist eine Weiterentwicklung der Mi-8 und Mi-17, ausgestattet mit stärkeren Triebwerken und moderner Avionik.
    Die Mil Mi-171 entstand in den 1970er-Jahren als Export- und Weiterentwicklungsvariante der Mi-8MT/Mi-17. Sie besitzt zwei Klimow-Turbinen TW3-117 mit je rund 1.435 kW Leistung, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 250 km/h und eine Reichweite von knapp 500 km. Der Rumpf ist in Ganzmetall-Halbschalenbauweise gefertigt und bietet Platz für bis zu 24 Soldaten oder Passagiere. Dank ihrer Vielseitigkeit wird die Mi-171 sowohl militärisch als Transport- und Kampfhubschrauber als auch zivil für Rettungseinsätze und Frachtflüge eingesetzt.


    MILITÄRLUFTFAHRT 1/144

    7054 Russischer Schwerlasthubschrauber Mi-26

    Der Mil Mi-26 ist der größte Serien-Schwerlasthubschrauber der Welt und wurde in der Sowjetunion entwickelt. Sein Erstflug erfolgte 1977, die Indienststellung 1983. Mit zwei leistungsstarken Lotarew-D-136-Triebwerken erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von rund 295 km/h und kann bis zu 20 Tonnen Nutzlast transportieren – mehr als jedes andere Hubschraubermodell. Der Mi-26 wird für militärische und zivile Aufgaben eingesetzt, darunter Truppentransport, Katastrophenhilfe und das Verlegen schwerer Ausrüstung wie Panzer oder Flugzeuge. Dank seiner Größe und Vielseitigkeit gilt er als „fliegender Schwerlastkran“ und bleibt bis heute ein einzigartiges Arbeitspferd der russischen Luftfahrt.

    7435 Amerikanischer Mehrzweck-Leichtjäger F-16

    Der amerikanische Mehrzweckjäger F-16 Fighting Falcon ist eines der erfolgreichsten Kampfflugzeuge der Welt. Seit seinem Erstflug 1974 wurde er in über 25 Länder exportiert und mehr als 4.600 Mal gebaut. Ursprünglich als leichter Luftüberlegenheitsjäger konzipiert, entwickelte er sich zu einem vielseitigen Mehrzweckflugzeug für Luft-Luft- und Luft-Boden-Einsätze. Seine Fly-by-Wire-Steuerung, die hervorragende Rundumsicht durch das Cockpit und die hohe Wendigkeit machten ihn zu einem Meilenstein der Luftfahrttechnik. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von über Mach 2 und einer Reichweite von rund 4.200 Kilometern bleibt der F-16 auch heute durch Modernisierungen wie das F-16V konkurrenzfähig.

    7436 Russischer Jagdjet SU-30SM

    Die Su-30SM ist ein moderner russischer Mehrzweckjäger, der seit 2012 im Einsatz steht. Sie basiert auf der Su-30MKI und wurde für die russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte angepasst. Mit zwei Saturn-AL-31FP-Triebwerken und Schubvektorsteuerung erreicht sie über Mach 2 und besitzt extreme Wendigkeit. Ihre Reichweite beträgt bis zu 3.000 Kilometer ohne Zusatztanks. Die Bewaffnung umfasst eine 30-mm-Kanone, Luft-Luft-Raketen wie R-73 und R-77 sowie Luft-Boden-Waffen mit bis zu 8.000 Kilogramm Last. Dank moderner Avionik, Radar Bars-R und elektronischer Gegenmaßnahmen gilt die Su-30SM als vielseitiger Jäger für Luftüberlegenheit und Präzisionsschläge.

    7437 Russischer Jagdjet SU-57

    Der Su-57 ist der modernste russische Mehrzweck-Kampfflieger der fünften Generation und wurde von Suchoi entwickelt. Sein Erstflug erfolgte 2010, die Indienststellung begann ab 2020 in kleiner Stückzahl. Der Jet ist für Luftüberlegenheit und Präzisionsschläge gegen Bodenziele konzipiert.
    Mit zwei Saturn AL-41F1-Triebwerken erreicht er über Mach 2 und besitzt eine Reichweite von rund 3.500 Kilometern. Die Bewaffnung umfasst eine 30-mm-Kanone, Luft-Luft-Raketen wie R-77 und R-74 sowie Luft-Boden-Waffen, die intern in Waffenschächten getragen werden, um die Stealth-Fähigkeit zu erhalten.


    MODERNE MILITÄRAUSRÜSTUNG 1/35

    3679 Sowjetischer Kampfpanzer T-62M

    Der sowjetische Kampfpanzer T-62M ist eine modernisierte Version des T-62, die ab den 1980er-Jahren eingeführt wurde und durch verstärkte Panzerung, verbesserte Feuerleitsysteme und neue Schutzmaßnahmen seine Einsatzfähigkeit deutlich steigerte.

    Der T-62M entstand als Antwort auf die Bedrohung durch moderne NATO-Panzer. Grundlage war der T-62, der seit 1962 produziert wurde und als erster Serienpanzer weltweit eine 115-mm-Glattrohrkanone besaß. Die M-Variante erhielt zusätzliche Komposit- und Reaktivpanzerung, verbesserte Zieloptiken, Laser-Entfernungsmesser und ein neues Feuerleitsystem. Auch der Motor wurde modernisiert, wodurch die Mobilität trotz des höheren Gewichts erhalten blieb. Mit rund 20.000 gebauten T-62 insgesamt blieb der Typ ein wichtiger Bestandteil sowjetischer und später russischer Panzerverbände. Der T-62M wurde in Afghanistan und anderen Konflikten eingesetzt und gilt als Übergangslösung zwischen den älteren T-55/T-62 und den moderneren T-64/T-72.

    3706 Sowjetischer LKW ZIL-131

    Der sowjetische LKW ZIL-131 war ein dreiachsiger Allrad-Lastwagen, der ab 1967 gebaut wurde und vor allem im Militär als robuster Transporter diente.

    Der ZIL-131 wurde vom Werk Sawod imeni Lichatschowa entwickelt und ersetzte den älteren ZIL-157. Mit seiner Allradtechnik, hoher Bodenfreiheit und einer Wattiefe von bis zu 1,5 Metern war er für schwieriges Gelände bestens geeignet. Der 6,0-Liter-Benzinmotor leistete rund 150 PS, die Nutzlast betrug 3,5–5 Tonnen. Insgesamt wurden fast eine Million Fahrzeuge produziert, viele davon mit Spezialaufbauten wie Funkstationen, Tankwagen oder Feuerwehrfahrzeugen. Der ZIL-131 war Standard-LKW in den Armeen des Warschauer Pakts und blieb bis in die 2000er-Jahre im Einsatz

    3713 Selbstfahrender Mörser TULPAN 2S4

    Der 2S4 „Tulpan“ ist ein sowjetischer selbstfahrender Mörser, der ab den 1970er-Jahren entwickelt wurde und bis heute als der schwerste seiner Art gilt. Das Fahrzeug basiert auf einem Kettenfahrgestell und trägt einen 240-mm-Mörser, der enorme Sprengkraft entfalten kann. Mit speziellen Munitionstypen, darunter konventionelle Sprenggranaten, präzisionsgelenkte Geschosse und sogar nukleare Munition, war der 2S4 für den Einsatz gegen stark befestigte Stellungen vorgesehen. Trotz seiner geringen Schusskadenz von etwa 1 Schuss pro Minute bleibt er einzigartig in seiner Feuerkraft. Der „Tulpan“ wurde in Afghanistan und Tschetschenien eingesetzt und gilt als Symbol sowjetischer Artillerieüberlegenheit.

    Ausrüstung aus dem Zweiten Weltkrieg 1/35

    3716 Sowjetischer leichter Panzer MS-1

    Der MS-1 (T-18) war der erste in Serie produzierte sowjetische leichte Panzer und markierte den Beginn der sowjetischen Panzerentwicklung. Er entstand ab 1925 unter Leitung von S. Ginzburg und basierte teilweise auf dem französischen Renault FT. Der MS-1 besaß eine 37-mm-Kanone sowie ein Maschinengewehr und war mit rund 5,5 Tonnen Gewicht sehr leicht und wendig. Seine Panzerung betrug maximal 16 mm, ausreichend gegen Infanteriewaffen, jedoch nicht gegen moderne Panzerabwehrmittel. Zwischen 1928 und 1931 wurden etwa 950 Exemplare gebaut. Der MS-1 diente vor allem zur Ausbildung und frühen Einsätzen, bevor modernere Typen wie der T-26 eingeführt wurden.

    3721 Sowjetischer Jagdpanzer ISU-152

    Der ISU-152 war ein sowjetischer schwerer Jagdpanzer und Selbstfahrlafette, entwickelt während des Zweiten Weltkriegs. Er basierte auf dem Fahrgestell des schweren Panzers IS-2 und war mit einer mächtigen 152-mm-Haubitze ML-20S bewaffnet. Diese Waffe konnte sowohl deutsche Panzer wie den Tiger I und Panther zerstören als auch Bunker und Befestigungen niederkämpfen. Aufgrund seiner enormen Feuerkraft erhielt er den Spitznamen „Zveroboy“ (Bestienjäger). Der ISU-152 war jedoch langsam und hatte eine geringe Feuerrate, blieb aber ein entscheidendes Unterstützungsfahrzeug bei Offensiven. Nach 1945 wurde er modernisiert und bis in die 1970er-Jahre eingesetzt.

    Ausrüstung aus dem Zweiten Weltkrieg 1/72

    5080 Sowjetische Selbstfahrlafette SU-76M

    Die SU-76M war eine sowjetische Selbstfahrlafette des Zweiten Weltkriegs und zählte zu den meistgebauten Fahrzeugen dieser Art. Sie basierte auf dem Fahrgestell des T-70-Leichtpanzers und war mit einer 76,2-mm-ZIS-3-Kanone bewaffnet. Mit einem Gewicht von rund 11 Tonnen und einer Besatzung von vier Mann war sie leicht und mobil, jedoch nur schwach gepanzert. Ihre Hauptaufgabe bestand in der direkten Unterstützung der Infanterie sowie im Kampf gegen leichte Panzer und Befestigungen. Zwischen 1942 und 1945 wurden über 14.000 Exemplare produziert. Die SU-76M war einfach zu bedienen und spielte eine zentrale Rolle an der Ostfront.

    MODERNE MILITÄRAUSRÜSTUNG 1/72

    5081 Russisches Luftverteidigungsraketensystem TOR M2

    Das russische Luftverteidigungsraketensystem Tor-M2 ist eine moderne, mobile Kurzstrecken-Flugabwehrplattform, die zur Bekämpfung von Flugzeugen, Hubschraubern, Drohnen und präzisionsgelenkten Waffen entwickelt wurde. Es basiert auf einem Kettenfahrgestell und verfügt über ein automatisiertes Zielerfassungs- und Feuerleitsystem, das mehrere Ziele gleichzeitig verfolgen und bekämpfen kann. Die Reichweite der Raketen beträgt bis zu 16 Kilometer, die Einsatzhöhe rund 10 Kilometer. Mit seiner hohen Reaktionsgeschwindigkeit und Fähigkeit zum Abfangen kleiner, schneller Ziele gilt der Tor-M2 als besonders effektiv gegen moderne Bedrohungen. Er ist seit den 2010er-Jahren im Einsatz und bildet einen wichtigen Bestandteil der russischen Luftverteidigung.

    MINI-BAUSATZ. ZWEITER WELTKRIEG

    6203 Sowjetischer leichter Panzer BT-7A

    Der BT-7A war eine spezielle Variante des sowjetischen leichten Panzers BT-7, die ab 1937 produziert wurde. Im Unterschied zur Standardversion erhielt der BT-7A einen kurzen 76,2-mm-KT-28-Kanonen-Turm, wodurch er als Unterstützungsfahrzeug für Infanterie und gegen Befestigungen eingesetzt werden konnte. Das Fahrzeug wog rund 14 Tonnen, erreichte dank seines leistungsstarken Benzinmotors bis zu 62 km/h und besaß die typische BT-Kettenradkonstruktion, die auch Radfahrt erlaubte. Die Panzerung war mit maximal 22 mm nur gegen Infanteriewaffen wirksam. Insgesamt wurden etwa 155 Fahrzeuge gebaut. Der BT-7A kam im Winterkrieg gegen Finnland und zu Beginn des Zweiten Weltkriegs zum Einsatz.

    6299 Sowjetischer mittlerer Panzer T-54

    Der T-54 war ein sowjetischer mittlerer Panzer, der ab 1947 entwickelt und ab 1949 in Serie produziert wurde. Er gilt als einer der meistgebauten Kampfpanzer der Welt und bildete die Grundlage für den späteren T-55. Mit einem Gewicht von rund 36 Tonnen, einer 100-mm-D-10T-Kanone und einer Panzerung von bis zu 200 mm war er für seine Zeit sehr leistungsfähig. Der T-54 besaß einen V-12-Dieselmotor mit etwa 520 PS, der ihm eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h verlieh. Über 35.000 Exemplare wurden gebaut und in viele Länder exportiert. Der Panzer prägte die sowjetische und internationale Panzerentwicklung während des Kalten Krieges.

    6298 DEUTSCHE SPG HETZER

    Der Jagdpanzer 38(t) „Hetzer“ war eine deutsche Selbstfahrlafette des Zweiten Weltkriegs, die ab 1944 produziert wurde. Er basierte auf dem Fahrgestell des tschechischen Panzerkampfwagen 38(t) und war mit einer 75-mm-Pak 39 L/48 ausgerüstet. Der Hetzer wog rund 16 Tonnen, hatte eine niedrige Silhouette und eine stark geneigte Frontpanzerung, die ihn schwer zu bekämpfen machte. Mit einer Besatzung von vier Mann und einem Maybach-Motor erreichte er bis zu 40 km/h. Insgesamt wurden über 2.800 Fahrzeuge gebaut. Der Hetzer war kostengünstig, effektiv und wurde bis Kriegsende an allen Fronten eingesetzt, auch nach 1945 in der Schweiz als G-13 weiterverwendet.
    MINI-KITS. MODERNE MILITÄRAUSRÜSTUNG

    7432 DEUTSCHER KAMPFPANZER LEOPARD 1A5

    Der Leopard 1A5 war die letzte und modernste Ausführung des deutschen Kampfpanzers Leopard1, eingeführt ab Mitte der 1980er-Jahre. Er basierte auf dem Leopard1, der seit den 1960er-Jahren als Hauptkampfpanzer der Bundeswehr diente. Die A5-Version erhielt ein umfassend modernisiertes Feuerleitsystem mit Laser-Entfernungsmesser, eine verbesserte Stabilisierung der 105-mm-Rh-105-Kanone sowie neue Optiken für Nachtkampffähigkeit. Die Panzerung wurde verstärkt, blieb jedoch im Vergleich zu moderneren Panzern begrenzt. Mit einem 830-PS-MTU-Dieselmotor erreichte der Leopard1A5 bis zu 65 km/h. Insgesamt wurden über 1.200 Fahrzeuge umgerüstet. Der Leopard1A5 bildete bis in die 1990er-Jahre das Rückgrat der Bundeswehr und wurde auch an NATO-Partner exportiert.

    7433 RUSSISCHER PANZER T-14 ARMATA

    Der sowjetische Panzer T-34 gilt als Symbol des Zweiten Weltkriegs und als Meilenstein der Panzerentwicklung. Mit seiner Kombination aus Feuerkraft, Mobilität und Panzerung übertraf er viele deutsche Modelle zu Beginn des Krieges. Die 76,2-mm-Kanone und später die 85-mm-Version machten ihn vielseitig einsetzbar. Seine einfache Konstruktion erlaubte Massenproduktion und schnelle Reparaturen im Feld. Über 80.000 Exemplare wurden gebaut, wodurch der T-34 zum meistproduzierten Panzer seiner Zeit wurde. Er spielte eine entscheidende Rolle in Schlachten wie Kursk und Stalingrad und prägte die sowjetische Militärdoktrin nachhaltig.

    7442 Sowjetischer Kampfpanzer T-62

    Der T-62 war ein sowjetischer mittlerer Kampfpanzer, der ab 1961 produziert wurde und den T-55 ergänzen sollte. Er war der erste Serienpanzer weltweit mit einer Glattrohrkanone – der 115-mm-UT-5 – und setzte damit einen technologischen Meilenstein.

    Mit einem Gewicht von rund 37 Tonnen, einer Länge von 9 Metern und einem V-55-Dieselmotor mit 580 PS erreichte er bis zu 50 km/h. Die Panzerung war gegenüber dem T-55 verstärkt, blieb jedoch gegen moderne NATO-Waffen bald unzureichend. Der T-62 wurde in großen Stückzahlen gebaut und in viele Länder exportiert.
    Mit einem Gewicht von rund 37 Tonnen, einer Länge von 9 Metern und einem V-55-Dieselmotor mit 580 PS erreichte er bis zu 50 km/h. Die Panzerung war gegenüber dem T-55 verstärkt, blieb jedoch gegen moderne NATO-Waffen bald unzureichend. Der T-62 wurde in großen Stückzahlen gebaut und in viele Länder exportiert.
    Er kam in Konflikten wie dem Jom-Kippur-Krieg 1973, dem Afghanistan-Krieg und später in Afrika und im Nahen Osten zum Einsatz. Trotz technischer Schwächen prägte er die sowjetische Panzerentwicklung nachhaltig.

    7440 RUSSISCHE HAUBITZE 2S35 KOALITSIIA-SV

    Die 2S35 Koalitsiya-SV ist eine moderne russische Selbstfahrlafette, die seit 2015 öffentlich gezeigt wird und als Nachfolger der 2S19 Msta-S gilt. Sie wurde entwickelt, um die Feuerkraft und Reichweite der russischen Artillerie deutlich zu steigern.

    Mit einem Gewicht von rund 48 Tonnen und einer 152-mm-Haubitze erreicht sie eine Schussweite von über 40 Kilometern mit Standardmunition, bis zu 70 Kilometern mit Spezialgeschossen. Das automatische Ladesystem erlaubt eine hohe Feuerrate von bis zu 16 Schuss pro Minute. Die Besatzung besteht aus drei Mann, die durch moderne Schutzsysteme und digitale Feuerleittechnik unterstützt werden.
    Die 2S35 Koalitsiya-SV gilt als Schlüsselkomponente der russischen Bodenstreitkräfte und ist für präzise, weitreichende Feuerunterstützung konzipiert.

    7441 Russisches Luftverteidigungsraketen- und Geschützsystem "Pantsir-S1"

    Das Pantsir-S1 ist ein russisches Luftverteidigungsraketen- und Geschützsystem, das seit den frühen 2000er-Jahren im Einsatz steht. Es wurde entwickelt, um militärische und zivile Objekte gegen Flugzeuge, Hubschrauber, Drohnen und Marschflugkörper zu schützen.
    Mit einem Gewicht von rund 30 Tonnen ist das System meist auf einem Lkw-Fahrgestell montiert und hochmobil. Die Bewaffnung umfasst 12 Boden-Luft-Raketen vom Typ 57E6 sowie zwei 30-mm-Automatikkanonen, die Ziele bis zu 4 km Entfernung bekämpfen können. Die Raketen erreichen Reichweiten von bis zu 20 Kilometern und Höhen bis 15 km.
    Das Pantsir-S1 kombiniert Radar- und elektrooptische Zielerfassung, kann mehrere Ziele gleichzeitig verfolgen und gilt als Nahbereichsschutz für strategische Systeme wie die S-400. Es wurde exportiert, unter anderem nach Syrien und in die Vereinigten Arabischen Emirate.


    MODERNE SCHIFFE

    9010 RUSSISCHER atomgetriebener U-BOOT-KREUZER K-266 "OREL"

    Der russische atomgetriebene U-Boot-Kreuzer K-266 „Orel“ ist ein Projekt 949AM (Oscar-II-Klasse) und zählt zu den größten und mächtigsten Marschflugkörper-U-Booten der Welt.

    Die K-266 Orel wurde 1989 auf der Sevmash-Werft in Severodvinsk auf Kiel gelegt und 1992 in Dienst gestellt. Ursprünglich als „Severodvinsk“ bezeichnet, erhielt sie 1993 den Namen „Orel“. Das Boot verdrängt über 16.000 Tonnen getaucht, ist 154 Meter lang und wird von zwei OK-650V-Kernreaktoren angetrieben, die eine Geschwindigkeit von bis zu 32 Knoten unter Wasser ermöglichen. Die Besatzung umfasst rund 110 Mann.
    Die Bewaffnung wurde im Zuge einer Modernisierung 2017 von P-700 Granit-Raketen auf moderne P-800 Oniks-Marschflugkörper umgestellt, ergänzt durch Torpedorohre unterschiedlicher Kaliber. Damit ist die Orel in der Lage, große Überwasserziele wie Flugzeugträgergruppen zu bekämpfen.

    Bekannt wurde das Boot durch einen Dockbrand 2015, bei dem Isoliermaterial Feuer fing, jedoch keine nuklearen Gefahren bestanden. 2021 verlor die Orel kurzzeitig Antrieb im Bereich der dänischen Meerengen, konnte aber weiter operieren. Heute gehört sie zur Nordflotte und bleibt ein zentraler Bestandteil der russischen maritimen Abschreckung.

    9027 Russisches Schlachtschiff "Borodino"

    Das russische Schlachtschiff „Borodino“ war das Typschiff der gleichnamigen Klasse von Linienschiffen, die Anfang des 20. Jahrhunderts für die Kaiserlich Russische Marine gebaut wurden. Die Borodino-Klasse entstand als Antwort auf die japanische Flottenrüstung und bestand aus fünf Schiffen. Die Borodino selbst wurde 1901 in St. Petersburg auf Kiel gelegt und 1904 in Dienst gestellt. Mit einer Verdrängung von rund 14.000 Tonnen, einer Länge von 121 Metern und einer Bewaffnung aus 4 × 305-mm-Geschützen sowie zahlreichen Mittelartillerie-Kanonen war sie ein mächtiges Schlachtschiff.
    Ihr Schicksal entschied sich in der Schlacht von Tsushima (1905)

    9064 FLUSS-PANZERBOOT 1124

    Das Fluss-Panzerboot Projekt 1124 war ein sowjetisches gepanzertes Kanonenboot, das in den 1930er-Jahren für den Einsatz auf Flüssen und Binnengewässern entwickelt wurde. Es gehörte zur Serie der sogenannten „Fluss-Panzerboote“ (Bronekat), die speziell für die Unterstützung von Infanterie und die Sicherung von Wasserwegen konzipiert waren. Das Boot war mit einer 76,2-mm-Kanone, Maschinengewehren und leichter Panzerung ausgestattet, wodurch es sowohl gegen Bodenziele als auch gegen kleinere Wasserfahrzeuge wirksam eingesetzt werden konnte. Mit einer Länge von rund 23 Metern und einer Besatzung von etwa 10–12 Mann war es kompakt, aber schlagkräftig. Die Boote des Projekts 1124 nahmen aktiv am Großen Vaterländischen Krieg teil, insbesondere bei Operationen auf der Wolga und dem Dnjepr, wo sie Truppen unterstützten und feindliche Stellungen bekämpften. Sie gelten als typische Vertreter der sowjetischen Flusskampfflotte.


    Zivilflugzeuge 1/144

    7049 TU-214 Passagierflugzeug

    Die Tupolew Tu-214 ist ein russisches Mittelstrecken-Passagierflugzeug, das auf der Tu-204 basiert und seit den 1990er-Jahren produziert wird. Sie bietet Platz für rund 210 Passagiere und wird vor allem von russischen Fluggesellschaften eingesetzt. Mit einer Reichweite von etwa 6.500 Kilometern eignet sich die Tu-214 für Inlands- und internationale Flüge. Angetrieben von zwei PS-90A-Turbofan-Triebwerken erreicht sie eine Reisegeschwindigkeit von rund 850 km/h. Neben der zivilen Nutzung existieren auch Spezialvarianten für Regierungs- und Militärzwecke, darunter Aufklärungs- und Kommunikationsflugzeuge. Die Tu-214 gilt als robustes, vielseitiges Modell der russischen Luftfahrtindustrie.

    Weltraum 1/144

    7503 VOSKHOD-2

    Voskhod-2 war eine sowjetische Raumfahrtmission, die am 18. März 1965 startete und weltgeschichtlich bedeutsam wurde. An Bord befanden sich Pawel Beljajew und Alexei Leonow, der als erster Mensch einen Weltraumausstieg (EVA) durchführte. Leonow verließ die Kapsel für rund zwölf Minuten und war über eine Luftschleuse mit dem Raumschiff verbunden. Der Flug dauerte insgesamt knapp 26 Stunden. Technische Probleme beim Wiedereintritt führten zu einer Notlandung in einem abgelegenen Waldgebiet im Ural, wo die Kosmonauten erst nach zwei Tagen geborgen wurden. Voskhod-2 markierte einen Meilenstein der sowjetischen Raumfahrtgeschichte.


    Fahrzeuge 1:43

    43008 Sowjetischer LKW GAZ-66

    Der GAZ-66 war ein sowjetischer Allrad-LKW, der ab 1964 produziert wurde und sich als einer der bekanntesten Militärtransporter des Warschauer Pakts etablierte. Mit seiner kompakten Bauweise, hoher Bodenfreiheit und einem 4,25-Liter-V8-Benzinmotor mit rund 115 PS war er für schwieriges Gelände bestens geeignet. Die Nutzlast betrug etwa 2 Tonnen, und er konnte bis zu 20 Soldaten transportieren. Charakteristisch war die Fahrerkanzel über dem Motor, die gute Übersicht und kurze Fahrzeuglänge ermöglichte. Der GAZ-66 wurde in zahlreichen Varianten gebaut, darunter Funkwagen, Sanitätsfahrzeuge und mobile Raketenleitstände. Insgesamt entstanden über 900.000 Exemplare, viele blieben bis in die 2000er-Jahre im Einsatz.

    43012 BELAZ 75131 Steinbruch-Kipper

    Der BELAZ 75131 ist ein schwerer Steinbruch-Kipper aus Belarus, entwickelt für den Einsatz in großen Tagebauen und Bergwerken. Mit einem Dieselmotor von über 1.700 PS erreicht er eine Nutzlast von rund 130 Tonnen. Das Fahrzeug ist für extreme Bedingungen konstruiert und verfügt über eine robuste Rahmenbauweise, große Reifen und ein automatisches Getriebe, das die enorme Last sicher bewegt. Seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei etwa 60 km/h, trotz des gewaltigen Gewichts. Der BELAZ 75131 wird weltweit in Bergbauunternehmen eingesetzt und gilt als zuverlässiges Arbeitspferd für den Transport von Erz, Gestein und anderen schweren Materialien.
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