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"Stahl und Eisen im Feuer"

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    "Stahl und Eisen im Feuer"

    Aus Anlass "100 Jahre 1. Weltkrieg" baute ich einige Modelle der KuK Armee. Bei den schweren Skoda Geschützen war die Arbeit eigentlich umsonst, da einige von der Industrie mittlerweile angeboten werden (Takom, tschechische Resin Bausätze). Der Gräf&Stift entstand bereits 1994, damals war ein Foto Shooting im HGM angesagt, heute gibt es das tolle Buch von Christian Ortner über dieses Fahrzeug. Die Pläne des Panzerzuges V fand ich in "Les Trains Blindes 1826 - 1989" von Paul Malmassari. Alle Modelle in 1:35

    #2
    Servus Ernst,

    Eine Schlüsselszene der österreichischen Geschichte hast du mit dem Gräf&Stift dargestellt!
    Den Panzerzug habe ich vor Jahren als Resinmodell in 1:72 gekauft und zusammengebaut. Erst vor kurzer Zeit habe ich ihn als Papiermodel in 1:250 und Helmut hat ihn in 1:72 aus dem selben Download-Bogen gebaut. Du findest die Bauberichte hier in der Kartonabteilung.

    Ja, das Buch - der eine Autor, Peter Jung war ein guter Freund von mir, leider ist er viel zu früh von uns gegangen. Von ihm bekam ich seinerzeit die Plankopien des Romfell Panzerwagens.

    Liebe Grüße

    Wiwo
    Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
    Fritz Grünbaum, 1934

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      #3
      Lieber wiwo, noch eine Anmerkung zum Panzerzug: ein Bekannter sandte mir vor Jahren eine (unbrauchbare) Kopie eines Ausschneidebogens, den er im Militärmuseum in Budapest erworben hatte (in 1:87. LG Ernst P.s.: den Daimler , Junowecz , Austin und Lancia habe ich auch gebaut, werde sie demnächst vorstellen.

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        #4
        Hallo Ernst !
        Bei dir und Wolfgang kann man österreichische Geschichte lernen. Ein sehr schönes Modell, super fotografiert,
        Liebe Grüße
        Helmut
        Liebe Grüße

        Helmut

        Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele dessen,der sie betrachtet.

        David Hume

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          #5
          Servus Ernst,

          ich freu mich auf Fotos der vier Panzerautos!
          Bisher kannte ich nur den Daimler im Diorama von Erik Trauner.

          Liebe Grüße

          Wiwo
          Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
          Fritz Grünbaum, 1934

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            #6
            Hallo wiwo, sehe gerade, dass du online bist, hier die weiteren Panzerautomobile. Ich hatte sie bereits vor ca 35 Jahren, also in der Jüngeren Steinzeit des Modellbaues gebaut, an Unterlagen standen mir nur die Bilder von Spielberger und eine Skizze des 1. KuK Panzerwagenzuges im "Truppendienst" zu Verfügung, sowie 1:76 Pläne von Ing Kostrhon (Daimler, Austin) in "Osterreich 1", herausgegeben vom HSV. Als dann die Neuzeit anbrach, mit PC, Internet usw. wurden sie nochmals gebaut. Die Risse vom Romfell und Junowicz-im Internet dürften ja bekannt sein, vom Austin III gabs mal im Internet eine einen 3 Seiten Riss, wesentlich genauer als der von Ing Kostrhon. Vom Ansaldo gibt es im Internet auch einen Ausschneidebogen (Landship 2). Berichte über den Daimler findet man in der "Allgemeinen Automobilzeitschrift", ich glaube Jahrgang 1905 oder 1906. In späteren Jahrgängen auch über andere Strassenpanzer. Die Zeitschrift kann man online lesen unter "ANNO", natürlich die Artikel auch herunterladen. Bei Bedarf mich nur anrufen! LG Ernst

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              #7
              Servus Ernst,

              Danke für die tollen Fotos! Die Modelle sind Super!

              Anno und die Allgemeine Automobilzeitschrift sind mit wohlbekannt, dort habe ich ein Foto von einer Probefahrt mit einem LKW und Marineoffizieren gefunden.
              Die Risse vom Romfell im Internet kenn ich, sie zeigen aber nur die Seite mit der rechteckigen Türe.
              Die spezielle Konstruktion der Türe auf der anderen Seite kennt niemand, es gibt auch keine Fotos von dieser Seite.

              Ich habe gleich auf Landships II nachgeschaut und mir jene Bögen heruntergeladen, die mir noch fehlten. Erspart mir viel Konstruktionsarbeit.

              Liebe Grüße

              Wiwo
              Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
              Fritz Grünbaum, 1934

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