Hier war ich auf der Suche nach einem Auto aus den 40er Jahren und wurde fündig bei ACE. Die stellen den Ford als "Staff car" her, ich hab mir gedacht: "Machste die zivile Variante".
Der Zweitürer wurde "Tudor" genannt, der Viertürer "Fordor". Ich hab da dreimal drübergelesen, bis ich die Wortspiele verstanden habe: "Two-door" und "Four-door".

Also los gehts:
Gscheit viele Teile für ein 1:72 Modell
Da waren dann die Hälften schon mal fertig.
Innen sogar mit Armaturen
trotzdem alles sehr winzig - und recht grob und ungenau.
Farbe:
Ich werde das noch bei Sonnenlicht versuchen, denn es ist ein schönes glänzendes Hellblau.
Interessant war die Lösung mit den Scheiben:
Schablonen auf der Papieranleitung. Die hab ich ausgeschnitten und mit Weißleim eingeklebt. Das hat erstaunlich gut funktioniert.
Wenn man bei den folgenden Fotos des fertigen Modells genau schaut, dann sieht man so manche Ungenauigkeit und grobe Gestaltung. Ich möchte aber darauf hinweisen: Das ist 1:72, eher ein winziges Modell und wenn es neben einem Flugzeug steht, dann merkt man von den Ungenauigkeiten nicht mehr viel, denn das geht wirklich bei der Größe der Flugzeuge unter.
Ich bin zufrieden, denn soviele Autos aus den 40ern gibt es ja nicht.
Auf der Seite hat das Auto Chromleisten. Ich muss gestehen, ich hab noch keine sinnvolle Methode gefunde, diese anzumalen ohne dass das Modell dann "schiach" ausschaut. Am liebsten wäre mir ein silberner Fineliner. Wenn ich sowas finde, versuche ich es und ergänze dann Fotos. Inzwischen ist es mir "wurscht" denn wie gesagt: Das Auto ist sehr klein.
Insgesamt hat es Spaß gemacht und ich freue mich schon auf das nächste Auto. (Spoiler: Ein Fiat aus dieser Zeit)

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