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SMS SZAMOS

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    SMS SZAMOS

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ID: 29818 SZAMOS 1:250

    Ich habe das Schwesterschiff der KÖRÖS die SZAMOS in der Zeit des Krieges versucht darzustellen. Sie unterscheidet sich im Wesentlichen von der KÖRÖS, die den Zustand 1892 darstellt durch die Farbe, den Abbau aller Holzdecks, geschlossene Geschütze und den zeitweilig vorhandenen Minenrechen.
    Viribus Unitis

    #2
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 060419 11.jpg Ansichten: 0 Größe: 225,9 KB ID: 29820Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 060419 07.jpg Ansichten: 0 Größe: 249,3 KB ID: 29821Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 060419 08.jpg Ansichten: 0 Größe: 213,0 KB ID: 29823
    Die Rechenkonstruktion soll sich zumindest teilweise bewährt haben um die Treibminen des Kriegsgegners Serbien abzufangen. Das Schiff wurde zu Kriegsende Ungarn zugesprochen, wo es als Ponton für ein Schotterwerk wohl endete.
    Viribus Unitis

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      #3
      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 060419 10.jpg Ansichten: 0 Größe: 231,8 KB ID: 29826
      KÖROS 1892 und SZAMOS im Kriegszustand
      Viribus Unitis

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        #4
        Hallo Reinhard !
        Ein sehr schönes Schiff mit Geschichte. Toll gebaut und fotografiert.
        Liebe Grüße
        Helmut
        Liebe Grüße

        Helmut

        Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele dessen,der sie betrachtet.

        David Hume

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          #5
          Servus Reinhard ,

          sehr interessante Schiffe und wie gewohnt sehr sauber gebaut von Dir

          Mit freundlichen Grüßen
          Kurt

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            #6
            Servus Reinhard,

            wieder ein wunderschönes Modell!
            Mit dem Mienenrechen am Bug macht der Monitor auch als "Grünling" eine sehr gute Figur!

            Liebe Grüße

            Wiwo
            Meine Modelle

            Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
            Fritz Grünbaum, 1934

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              #7
              Mit der Farbgebung habe ich mich an dem Titelbild auf dem Buch von Prasky - "Donaumonitoren Österreich-Ungarns" gehalten. Wenn ich meine Bilder von der Donaukreuzfahrt ansehe, denk ich dieses Grün ist zu dunkel. Die Weiden und Erlen am Ufer haben ein eher silbriges helleres Grün. Das dunkle Grün passt mehr zu den Pinien in der Adria. Die Donau ist auch nicht grün. Aber wahrscheinlich gab es von dieser "Normfarbe" der Adria genügend, bzw ist diese nach dem Umfärben der Salzwasserflotte auf Graublau, übrig geblieben. Um mir die Reusenantennen, die die SZAMOS wohl zu Kriegsende auch hatte, zu ersparen, zeigt das Modell das Schiff vor Einbau dieser Funkanlage (der Isolator fehlt daher auch)
              Viribus Unitis

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                #8
                Hallo Reinhard,

                zwei wirklich sehr gut gelungene Modelle! Gratulation!
                Vor allem ist dir der "Minenrechen" sehr gut gelungen. - Ich bin auch stolzer Besitzer eines Monitors, der "SMS Leitha" im Maßstab 1:75 (Holz / Metall / Kunststoff).

                "Leider" ein früherer Bauzustand. Das fordert geradezu, einen weiteren Monitor oder ein Hilfsschiff (z.B. den Minenfänger "Andor") mit Rechen zu bauen.
                Hast du gute Pläne eines Rechens oder könntest du mir deine Erfahrungen beim Bau mitteilen?
                Über Tipps würde ich mich freuen.

                Liebe Grüße

                Hippi

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                  #9
                  Servus Hippi,

                  ein schönes Modell der Leitha.
                  Nach welchen Unterlagen hast du die Farbgebung gewählt?
                  Der Grund meiner Frage ist, daß in den Akten im ÖStaKaMs eine solche Kombination nirgendwo erwähnt wird und auch nicht durch Fotos belegbar ist.

                  Kennst du das Buch "Donaumonitoren Österreich-Ungarns" von Friedrich Prasky?
                  Auf Seite 76 findest du eine perspektivische Zeichnung eines Minenrechens und daneben ein Foto vom Monitor Szamos.
                  Im Buch "Die k.u.k. Donauflotille 1870 - 1918" erschienen im Weishaupt-Verlag findest du auf Seite 118-119 Zeichnungen vom Dampfer Samson mit der Installation des Minenrechens, sowie auf Seite 122 die Skizze eines ausgefahrenen Minenrechens.

                  Liebe Grüße

                  Wiwo
                  Meine Modelle

                  Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
                  Fritz Grünbaum, 1934

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                    #10
                    Hallo Wiwo,

                    du hast recht, die Farbgebung ist nicht richtig. Hat etwas Anklänge an die wieder aufgebaute Leitha in Budapest. Die Farbänderung ist geplant (jaja, die liebe Zeit...).
                    Das Buch "Donaumonitoren Österreich-Ungarns" von Friedrich Prasky hab ich leider nicht, vielleicht hättest du eine Kopie der Zeichnung für mich?
                    Hast du eventuell noch Infos und Zeichnungen / Bilder der Andor? Habe nur das Foto in Hubertus Schumacher, Die k.u.k. Donauflottille im Ersten Weltkrieg, S.75, Abb. 48.

                    Liebe Grüße

                    Hippi

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                      #11
                      Serus Hippi,

                      hast eine PN.

                      Liebe Grüße

                      Wiwo
                      Meine Modelle

                      Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
                      Fritz Grünbaum, 1934

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                        #12
                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_1394m.JPG Ansichten: 0 Größe: 334,1 KB ID: 29917
                        Hippi, ich nehme an du warst auch an Bord der restaurierten LAJTA und hast dein Modell danach ausgerichtet. Mir kommt aber vor deine "Häuseln" sind zu groß. Ich habe eine ganze Reihe Fotos dort geschossen, wenn du möchtest kann ich sie dir schicken. Vielleicht täuscht auch nur dein Foto.

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: image_18134.jpg Ansichten: 4 Größe: 189,5 KB ID: 29918
                        Leider ist es oft nötig bei der Restaurierung Kompromisse zu machen aus behördlichen und monitären Gründen. Weil zB die Panzerung, die Kanonen und Maschinenanlage fehlen liegt das Schiff so hoch im Wasser.
                        Grüße
                        Reinhard
                        Viribus Unitis

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