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Fiat G91 Frecce Tricolori Nr.1 und Nr.6 ; Geli umgefärbt; 1: 33

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    Fiat G91 Frecce Tricolori Nr.1 und Nr.6 ; Geli umgefärbt; 1: 33

    Hallo Leute!

    Dann starten wir mal den Baubericht, obwohl ich mit meiner Hunter noch nicht ganz fertig bin.
    Erstmal alle Bögen mit glänzendem Klarlack von Marabu vorbehandelt. Habe dazu die Bögen auf einem alten Karton mit Tixo fixiert, damit sie beim Sprayen nicht davonfliegen.
    Und natürlich bin ich auch im Besitz eines, nein, zweier Originalbögen... Die neue Ausgabe habe ich noch nicht, aber umgefärbelt wurde eh die alte...

    #2
    Erst mal die Spantenteile auf 0,8mm Karton aufgezogen. Zum Andrücken benutze ich eine Schaumgummirolle, wie sie zum Tapezieren verwendet wird.

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      #3
      Servus Robert ,

      na dann viel Spaß mit der Gina , ich werde erst später ins Geschehen eingreifen , Zeit haben wir ja genug

      LG Kurt

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        #4
        Hallo Robert,

        gutes Gelingen!


        So einen netten Roller habe ich auch nur etwas breiter.

        LG
        Wolfgang

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        • Robson
          Robson kommentierte
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          Hab ich auch, nur bringst damit nicht so einen Druck auf... Mit der kleinen lässt sich der Kleber darunter besser verteilen.
          Ich habe übringens alles mögliche Tapezierwerkzeug geerbt von meinem Vater. Aber die kleine Rolle ist relativ neu.

        #5
        Servus Robert,

        fleissig, fleissig!
        Bei mir geht es erst los, wenn ich den glänzenden Lack habe.
        Und der Dealer meines Vertrauens hat noch länger zu weil mehr als 400m² Verkaufsfläche.

        Liebe Grüße

        Wiwo
        Meine Modelle

        Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!
        Fritz Grünbaum, 1934

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          #6
          Ich hab mir jetzt auch Zaponlack als Spray gekauft, muss ich jetzt mal testen.

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            #7
            Ich werde diesmal beide Modelle parallel bauen, etwas was ich noch nie gemacht habe (zumindest nicht mit zwei gleichen Modellen )
            Wie üblich beginnt es mit den Spanten. Aufgezogen hab ich sie ja schon länger...
            Ausschneiden...


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              #8
              Das übliche Geschäft, nur doppelt...

              Ich färbe die Laschen immer passend zu den Rumpfteilen. Dummerweise sind die Laschen bereits mitlackiert und die Farben haften nicht so gut auf dem Lack. Ich habe daher die Laschen auf der Rückseite gefärbt und den Druck nach innen eingerollt.

              Und die Teile 4 bis 4d sind zusammengebaut.
              @Heinz, die Druckfarbe schaut super aus, danke nochmal für die Mühe des Umfärbens!

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                #9
                Servus Robert,
                ein erfreulicher Start und dann gleich als Fließbandarbeiter begonnen. Freut mich sehr, dass der Ausdruck bzw. die Farbgebung deinem kritischen Auge standhält.
                Ich war ja selbst im Zweifel über das etwas knallig gewordene Blau bei meinem Erstbau. Den Zweifel hast du dankenswerterweise bestätigt. Gut, dass die Farbe jetzt passt.
                Im echten Manne ist ein Kind versteckt. (Friedrich Wilhelm Nietzsche)

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                  #10
                  Und weiter gehts. Der Kartonteil 7a ließ sich nicht brauchbar einrollen, daher habe ich Ersatzteile auf 250gr.Papier kopiert und damit die nötige Distanz zum Schubrohr hergestellt.

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                    #11
                    Und hier der momentane Stand. Scharfe Augen werden einen Versatz an der unteren Schnittkante feststellen, der Teil 5 ist zu den anderen um einen guten Millimeter verdreht. Aber nur so passten die weißen Zierstreifen an der Oberseite...

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                      #12
                      Servus zusammen!
                      uiiii, da geht was weiter und....ohne diesen Versatz wäre es möglicherweise kein Gelimodell. (Ausredenmodus wieder aus)

                      Aber ein versetzter Nahtstreifen ist auf alle fälle besser, als Versätze im Dekor.
                      Lieben Gruß
                      Heinz
                      Im echten Manne ist ein Kind versteckt. (Friedrich Wilhelm Nietzsche)

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                      • Robson
                        Robson kommentierte
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                        Ja, das wäre eher ins Auge gesprungen....

                      #13
                      Vorne geht es weiter. Ein Gewicht für gute Standfestigkeit sollte nicht vergessen werden... Eine Mutter M12 passte gerade noch rein.

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                        #14
                        Etwas tricky ist der Lufteinlass. Erst müssen die beiden seitliche Spalten mit dünnen Laschen verklebt werden. Der Rumpfteil 2 hat zwei Schlitze, in denen der Lufteinlass 9 Halt findet, diese habe ich bereits vorher ausgeschnitten. Ich musste sie letztlich um ca. 1,5mm nach vorne verlängern. Ein bisschen Anpassen am Übergang zu Teil 3 war auch nötig.
                        Die vorstehende Lasche zwischen Teil 3 und 9 habe ich auf 2mm beschnitten, sie war mit zu breit. Man sieht das auch im vorigen Beitrag im letzten Bild, vorher und nachher.
                        Verklebt hab ich den Teil nur an dieser Lasche, nicht an den vorderen Stecklaschen! Die Abwicklung ist so gut, daß das ohne Verkleben passt. Dann nach dem Trocknen erst den schwarzen Innenteil sparsam eingeklebt, nach mehrmaligem Einpassen.

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                          #15
                          Servus Robert,
                          du denkst da wie ich....niemals sparsam sein mit Ausgleichsgewichten.
                          Ich sah mit einer M10 Mutter die größenmäßige Grenze. Das Gewicht hat aber trotz Bauchweh gereicht....
                          Im echten Manne ist ein Kind versteckt. (Friedrich Wilhelm Nietzsche)

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